Sagen des
Flämings
Der Goldschatz im Burgstall
Inmitten der Wiesen zwischen den Dörfern Schlalach,
Nichel und Linthe liegt eine (wirklich) kleine Anhöhe, der
Bugstall genannt. Es wird die Sage erzählt, dass tief in der
Erde im Burgstall ein Goldschatz vergraben sein soll.
Um diesen Schatz zu heben, muss man einige besondere
Bedingungen erfüllen. So müssen sich sieben
Jungfrauen zusammenfinden, die alle aus dem Dorfe Schlalach stammen und
eine jede von ihnen muss Luise heißen. Wenn diese sieben
Jungfrauen um Mitternacht nach dem Schatze graben und dabei strengstes
Stillschweigen bewahren, dann wird ihnen der Schatz zufallen. Bisher
ist es jedoch noch nicht gelungen, sieben Jungfrauen an einem Tag im
Dorf zu finden, noch dazu solche, die schweigen können, und so
liegt noch immer der Goldschatz ungehoben in der Erde.
Einmal soll es aber einigen Schatzgräbern gelungen
sein, bis zum Schatz vorzudringen. Als nun ihre Spaten
daraufstießen, riefen sie vor Freude: "Endlich haben wir
ihn!" Im selben Augenblick versank der Schatz noch tiefer und das
mühselig gegrabene Loch fiel wieder zu.
Man erzählt aber, dass eine kleine blauleuchtende
Flamme des nachts auf dem Burgstall gesehen wurde, die anzeigt, dass
der Schatz dort immer noch liegt.
Nun aber wieder zurück in die Gegenwart und zu
unserem Cache und eurer Aufgabe den "Schatz" zu heben!
Um der ganzen Sache mal ein wenig Spannung zu verleihen, sei
gesagt dass wir nun endlich den mutmaßlichen Versteckort
gefunden haben! Umfangreiche Recherchen zum Thema
einschließlich aktiver Vor-Ortsuche ließen dem
Schatz letztendlich keine Chance mehr sich länger zu
verstecken.
Es liegt also an euch, uns nachzueifern und es uns
gleich zu tun!!! Findet die alte Burganlage. Dort haben wir an einem
natürlichen Objekt einen Hinweis für euch
hinterlassen. Findet den Hinweis und peilt von dort xxx Grad
nach yyyy Meter.