Hier am Radwanderweg stehen 4 stattliche Exemplare dieser Baumart.
Eine kleine Bank lädt zum verweilen ein.
Die Bäume brauchen und sollten nicht beklettert werden.
"Eichen-Arten traten bereits im Tertiär auf. Sie finden sich fossil schon vor zwölf Millionen Jahren, etwa in Sedimenten der Niederrheinischen Bucht. Das im oligozänen/eozänen Baltischen Bernstein sehr häufige Sternhaar wird ebenfalls Eichen zugeschrieben. Auch Eichenblüten sind im Baltischen Bernstein nicht selten. Sehr gut belegt sind Eichen durch fossile Pollen (u. a. aus dem Miozän Österreichs, Islands, und dem Eozän Grönlands und der Vereinigten Staaten), die auf Grund ihrer Ornamentierung bestimmten Sektionen bzw. evolutionären Linien zugeordnet werden können. Aus der Verbreitung von fossilem Pollen und darauf basierenden molekularen Uhren kann geschlossen werden, dass die heutigen Hauptabstammungslinien der Eichen im unteren Eozän entstanden und diversifizierten. Im Paleozän Grönlands sowie der Oberen Kreide der Vereinigten Staaten konnten verschiedenste Pollen von sowohl ausgestorbenen als auch noch lebenden Fagaceae (Buchengewächse) nachgewiesen werden, Eichen fehlen jedoch. Die Zuordnung einiger kreidezeitlicher Pflanzenfossilien zu Quercus bzw. Quercophyllum ist indes umstritten."
(Quelle: Wikipedia)
Bitte einen Stift mitbringen!