Tradi nah der Paulskirche
Ein einfacher Tradi ohne SchnickSchnack,
der ohne große Probleme zu finden sein sollte.
Früher gab es hier noch einen schönen Cache
auf einer Litfaßsäule, die wurde aber leider vor
einiger Zeit entfernt.

Paulskirche
Im Jahre 1938 wurde in Schenefeld-Siedlung ein Gemeindesaal gebaut. 1952 wurde er durch ein
Querschiff erweitert und erhielt 1954 einen Turm mit den Glocken „Friede, Freude, Ewigkeit“.
1960 wurde neben der alten Kirche mit dem Bau der jetzigen Paulskirche begonnen. 1962 wurde
die Kirche geweiht. Die künstlerische Gestaltung der Hallenkirche übernahm Siegfried Assman.
Beeindruckend ist die Altarwand aus Handstrichziegeln, die die Maurer nach einem Pappmodell
des Künstlers aufmauerten. Sie zeigt unten das irdische, oben das himmlische Jerusalem und die
drei Kreuze von Golgatha. 1966 erhielt die Kirche eine Orgel von der schwäbischen Firma Weigle.
1777 Pfeifen sind auf 24 Register verteilt und über zwei Manuale und ein Pedal zu spielen.
Die gute Akustik lässt auch große Konzerte zu.
(Auszug aus "Klang Raum", Kreiskulturverband Pinneberg e.V.)