Kainsbach wurde erstmals 1139 bei einer Schenkung des Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach an das Kloster Ensdorf südlich von Amberg erwähnt. Im 13. Jahrhundert zählte das Dorf zur Herrschaft Reicheneck. Um 1560 bestand des Dorf aus zwölf Anwesen. Im Jahr 1806 zählte es bei der Eingliederung in Bayern 14 Anwesen und eine Mühle. Im 19. Jahrhundert befanden sich in dem Ort bereits mehrere Gewerbetreibende. Die Einwohnerzahlen stiegen auf 205 im Jahr 1904. Derzeit leben 335 Einwohner in Kainsbach und 35 in Reicheneck.
Der Cache befindet sich auf dem Fußgängerweg nach Kainsbach. Es muss weder an der Leitplanke noch auf der Straße gesucht werden.
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