Der Bahnhof in Helbra wurde im November 1961 mit Gleislänge von 3,2km in Betrieb genommen. Mit der Verwirklichung des Projektes „Anschlussbahn Helbra“ erreichte man das Ziel, dass die schwierige, kostenintensive und Arbeitskräfte bindende Versorgung der Hütten und des Kraftwerkes Helbra mit Sangerhäuser Erz, Koks und Rohbraunkohle über die Anschlussbahn Eisleben eingestellt werden konnte. In 1990 stellten die Rohhütte und der Bergbau den Betrieb ein, die Gleise der
Anschlussbahn wurden 1990 noch zur Anfuhr von Rohbraunkohle für das Kraftwerk 2 genutzt: Sie sind zur eventuellen Versorgung des Industriestandortes Helbra (Transport von Schotter aus Schlacke) bis heute erhalten geblieben.
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