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Stonewall files Mystery Cache

Hidden : 5/3/2025
Difficulty:
4.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


The theft of the Stonewall files - Le vol des dossiers de Stonewall 

- Der Diebstahl der Stonewall-Akte.

 

Ein Mystery Cache basierend auf einer Kurzgeschichte von Marc 3 Scapa, verfügbar auf Deutsch, Französisch und Englisch. An den angegebenen Koordinaten befindet sich kein Behälter. Zuerst muss man das Rätsel lösen um die endgültigen Koordinaten des Mikro-Behälters zu erhalten, der nur ein Logbuch enthält - BYOP.

Une cache mystery inspirée d'une nouvelle de Marc 3 Scapa, disponible en allemand, français et anglais. Aux coordonnées indiquées, vous ne trouverez aucun récipient. Vous devrez d'abord résoudre le mystery ci-après pour obtenir les coordonnées finales de la micro-cache contenant uniquement le registre - BYOP.

A Mystery Cache based on a short fiction by Marc 3 Scapa, available in German, French as well as English.  At the given coords you won't find any container. First you'll have to unriddle the mystery hereafter to get the codes to the final coords of the micro sized container holding only a logbook - BYOP.


 

Lange Zeit war es still um die sogenannte Stonewall-Akte - galt sie doch als gesichert und unter strengem Verschluss. Doch, wie Sie merken : Wir sprechen in der Vergangenheit. Das Schließfach, in dem die Akte aufbewahrt wurde, wie auch der Kryptexbehälter wurden aufgebrochen bzw. leer vorgefunden. Und von der Speicherkarte mit dem brisanten Material fehlt derzeit jede Spur. Mein Scapa-Netzwerk ist bekanntlich inaktiv, da ich im Ruhestand bin und meine Agentinnen beurlaubt, sowie in sämtliche Himmelsrichtungen verstreut sind. Dieser ganze Wirbel berührt mich nur noch am Rande, doch angesichts des Ernstes der Lage habe ich einen langjährigen Freund kontaktiert : den belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot - solche Spielchen sind ganz nach seinem Geschmack. Wir verabredeten uns bei strahlendem Frühlingswetter am 3. Mai auf der Place d’Armes in Luxemburg-Stadt. Pünktlichkeit schreibt Poirot für gewöhnlich groß - heute jedoch ließ er auf sich warten. Nervös wartete ich bereits seit einer vollen Stunde am vereinbarten Treffpunkt, als er schließlich erschien.

Guten Tag « mon ami », ich brauche jetzt etwas für meine « petites cellules grises », begann er sofort. « Ein heißer Kakao, bitte. Aber nicht irgendeiner - der beste, den Sie haben. Ohne Zucker, mit Vollmilch, und sehr heiß. Doch nicht so heiß, dass der feine Geschmack darunter leidet. Und bitte gut verrührt, keine Klumpen - verstehen Sie? Keine Schlagsahne, der Kakao soll für sich sprechen. »

« Natürlich Hercule, aber wissen Sie … » - Das Du verabscheut er. Das sei, so meint er, für diese ungehobelten Briten, die sich noch immer einbildeten, sie seien die « crème de la crème ».

« Ich habe mich nicht verspätet », fuhr er fort. « Ich bin bereits am 2. Mai angereist - mit der Bahn, nicht mit dem Flugzeug. So konnte ich dieser grässlichen Kameraüberwachung an den Flughäfen und den protokollarischen Einreiseformalitäten für Flugreisende ein Schnippchen schlagen. Ich bin bereits bestens informiert. Einige Nachforschungen habe ich ebenfalls angestellt, und es verhält sich genau so, wie ich vermutete : Das Ganze ist zu komplex für ein lokales « Konsortium » von Freizeitganoven. Wir müssen größer denken : Wer hat ein echtes Interesse an diesen Dateien - auch wenn es zunächst nicht so scheint? Und wer hat die notwendigen Mittel Spezialisten für einen solchen Coup anzuwerben - unauffällig, geräuschlos, unter dem Radar agierend? »

Er sah mich mit ernster Miene an : « Es gibt da eine Bande, die dies bewerkstelligen könnte - eine Gruppe von Frauen, die bis dato noch nie gefasst werden konnte, obwohl ich ihnen mehrfach dicht auf den Fersen war. Ich hatte mir zu meiner Luxemburg-Reise Karten für die hiesige Philharmonie besorgt. Und wer saß dort - Sie werden es nicht glauben! »

Er machte eine kurze Pause : « Non, mon ami » an Zufälle glaube ich nicht. Nicht an solche. Solche Zufälle sind perfekt orchestriert, glauben Sie mir. Dreist ist diese Bande ebenfalls. Sehen Sie jetzt bitte nicht zu auffällig nach links - der Tisch mit den sieben schönen Frauen dort … Auch das ist wiederum Teil ihres Spiels : sich inmitten einer Menschenmenge zu verstecken und uns dabei noch zu verspotten.

Poirot fuhr fort : « Es handelt sich um eine berüchtigte Bande internationaler Kunstdiebinnen : der Kanadierin Tiffany Rose, den beiden portugiesischen Schwestern Catarina & Sofia Vieira, und der aus Südafrika stammenden Linda Coetzee. Ergänzt wird ihr Team noch durch Luana Bianchi, eine rassige italienische Schönheit, Saskia De Vranckx aus Belgien sowie Lena Hartmann, eine Schweizerin. Übrigens - Catarina, die ältere der beiden Vieira-Schwestern, ist ebenfalls eine ausgezeichnete Naturfotografin. Die beiden Portugiesinnen könnten Zwillinge sein - sind es aber nicht. »
Während Sie hier auf mich warteten, hatte ich heute bereits mehrmals Begegnungen mit diesen Damen. Ich beobachtete sie danach aus sicherer Entfernung, denn auch sie scheinen den sonnigen Nachmittag auf der Place d’Armes zu genießen. Hier meine Beobachtungen :

Die erste der Frauen, die eintraf - keine Europäerin - bestellte ein Glas Chardonnay. Die dritte Frau - nicht die zweite - trägt dieses elegante Dior-Parfum J'adore, es vereint blumige Noten von Jasmin, Rose, Ylang-Ylang und Lilie mit fruchtigen Akzenten von Pfirsich und Birne. Ein eleganter, femininer Duft, der Frische, Raffinesse und Sinnlichkeit ausstrahlt - « Oh mon Dieu. »

« Mon ami », Catarina Vieira, das weiß ich sicher, bevorzugt das Chanel No 5, ein zeitloser, blumiger Duft mit Noten von Jasmin, Rose, Ylang-Ylang, Aldehyden und Vetiver. Sehr elegant und klassisch, passend zu Ihr, vereint es florale Frische mit subtilen, warmen holzigen Akzenten. Ich habe beobachtet dass, die Italienerin vor der Schweizerin ankam, aber direkt nach Tiffany Rose. Zwei der « diebischen Elstern » - die eine in Ankleboots, die andere mit diesem Jo Malone Peony & Blush Suede Parfum, es kombiniert die frische, blumige Note von Pfingstrose mit Apfel, Jasmin und Rose, abgerundet von zartem Wildleder. Ebenfalls ein eleganter, raffinierter und gleichzeitig frischer Duft - sie trafen fast gleichzeitig ein, wer jetzt vor wem ankam ... Naja ich muss kurz überlegen ..., sie sitzen nebeneinander ... - « Wer trägt Jo Malone? »

Unterbrechen Sie mich nicht - das ist unhöflich. Jedenfalls keine der beiden Nachzüglerinnen, die eine trägt Yves Saint Laurent Black Opium, einen verführerischen Duft mit einer süßen Mischung aus Kaffee, Vanille, weißen Blumen, Mandarine und Patschuli, bzw. die Andere, die Viktor & Rolf's Flowerbomb bevorzugt, ein blumiger, opulenter Duft mit Noten von Jasmin, Orangenblüte, Rose, Patchouli und Vanille, eine äusserst sinnliche Duftmischung : « sublime, magnifique. » Die letzte der Verbrecherinnen, die sich der Runde hinzugesellte, bestellte sich Grüner Tee, während die Schönheit im Jumpsuit eine Cola nahm.
« Mais non », die jüngere der Vieira Schwestern bestellte einen Gin Tonic, nicht den Kir Royal! Die berüchtigte Kriminelle im grünen Shiftkleid und jene in den Ballerinas, trafen ebenfalls direkt nacheinander ein. Die Frau, sportlich gekleidet in Jeans und Bluse, kam vor jener mit dem Dior-Duft an - das steht fest. Die südafrikanische Verbrecherin trägt nicht die Tommy Hilfiger Sneakers, sondern diese Ballerina Flats, und Tiffany Rose kam unmittelbar nach Catarina Vieira an. Die Dunkelhaarige, etwa 1.80 m, mit dem Smoothie fiel mir bereits tags zuvor in der Philharmonie auf - wegen ihres Tom Ford-Parfums Black Orchid, ein intensiver, luxuriöser Duft mit Noten von schwarzer Orchidee, Gewürzen, Schokolade, Vanille und Patschuli. Er vereint florale, holzige und orientalische Akkorde zu einer sinnlichen, opulenten Komposition - ich sage nur sehr betörend dieser Duft. Die geheimnisvolle Schönheit mit dem Gucci Bloom Parfum, es vereint blumige Noten von Tuberose, Jasmin und Rangoon Creeper, frisch, üppig und exotisch, mit einer subtilen Süße, die an einen blühenden Garten erinnert, sie trägt diese schönen Alexander McQueen-Loafer. Die auffällige Dame in den Jimmy Choo High Heels - Zweiteiler, Bluse und Rock - traf relativ spät ein, Sie trägt nicht das Viktor & Rolf Flowerbomb. Ich möchte noch hinzufügen dass, die extravaganten roten Pumps der Ganovin im Hosenanzug sehr gut stehen, die Dame im trägerlosen Kleid aber nicht diesen femininen Duft des J'adore von Dior trägt.

« Mon ami » hören Sie gut zu : Die « femme fatale » im Hosenanzug traf vor dem Bandenmitglied mit dem Gucci-Parfum ein. Die belgische Ex-Olympiateilnehmerin trinkt keinen Chardonnay, traf aber kurz vor oder nach der Dame mit dem Glas Chardonnay hier ein. Die Schönheit in den Boots bevorzugt einen Mojito. Die Diebin im trägerlosen Kleid kam vor der Frau im Zweiteiler (Rock und Bluse) an, die wiederum vor jener im Plisseerock eintraf - auch wenn ich denke, dass die Reihenfolge zwischen den ersten beiden vielleicht doch nicht direkt aufeinander folgend war.

« Un crime peut être une oeuvre d'art, et un détective un artiste. », lächelte Hercule Poirot still vor sich hin.

An Ihnen nun, lediglich die Vornamen :

1. Wer bestellte den Kir Royal?

2. Wer trug die Sneakers?

3. Wer trug die roten Pumps (nicht die High Heels)?

4. Wer trug einen Jumpsuit?

5. Wer trug Boots (nicht Ankleboots)?


Longtemps le silence régna sur les dossiers de Stonewall, considérés comme sécurisés et strictement secrets. Mais, comme vous pouvez le voir, nous parlons au passé. Le casier dans lequel les dossiers étaient conservés, ainsi que le conteneur cryptex, ont été cambriolés et retrouvés vides. Et il n’y a actuellement aucune trace de la carte mémoire contenant des informations explosives. Comme vous le savez, mon réseau Scapa est inactif car je suis à la retraite et mes agents féminins sont en congés et dispersées dans toutes les directions. Tout ce tapage ne me touche que marginalement, mais vu la gravité de la situation, j'ai contacté un ami de longue date : le maître détective belge Hercule Poirot - de tels jeux sont tout à fait dans ses cordes. Nous nous sommes retrouvés le 3 mai dernier, par un temps printanier radieux, sur la Place d’Armes en Ville-Haute à Luxembourg. Poirot prend généralement la ponctualité très au sérieux, mais aujourd'hui, il était en retard. J'attendais nerveusement au point de rendez-vous convenu, depuis une heure entière quand il est finalement apparu. 

Bonjour « mon ami », maintenant j’ai besoin de quelque chose pour mes « petites cellules grises », commença-t-il : « Un chocolat chaud, s'il vous plaît. Mais pas n’importe lequel : le meilleur que vous ayez. Sans sucre, avec du lait entier et très chaud. Mais pas trop chaud pour que le goût délicat en souffre. Et s'il vous plaît, mélangez bien, sans grumeaux - vous comprenez? Pas de chantilly, laissez le cacao parler de lui-même. » 

« Bien sûr Hercule, mais vous savez … » - Il déteste le « tu » informel. Ceci, dit-il toujours, est réservé à ces Britanniques grossiers qui s’imaginent toujours encore être la « crème de la crème »

« Je n’étais pas en retard », a-t-il poursuivi. « Je suis déjà arrivé le 2 mai - en train, pas en avion. Cela m’a permis de déjouer ces horribles caméras de surveillance des aéroports et les fastidieuses formalités d’entrée pour les voyageurs aériens. Je suis déjà bien informé. J'ai également fait quelques recherches, et c'est exactement comme je m'en doutais : tout cela est trop complexe pour un « consortium » local de petits criminels amateurs. Nous devons penser plus grand : qui a un réel intérêt pour ces dossiers, même si cela ne semble pas être le cas au premier abord? Et qui dispose des ressources nécessaires pour recruter des spécialistes pour une opération d'un tel coup - discrètement, en silence, sous le radar? » 

Il me regarda d'un air sérieux : « Il y a une bande qui pourrait faire cela - un groupe de femmes qui n'ont jamais été arrêtées jusqu'à présent, même si je les ai traquées à plusieurs reprises. J'avais acheté des billets pour la Philharmonie pour mon voyage au Luxembourg. Et qui était assis là? Vous n'allez pas le croire !» 

Il marqua une brève pause : « Non, mon ami. » Je ne crois pas aux coïncidences. Pas à celles que je viens de vivre. De telles coïncidences sont parfaitement orchestrées, croyez-moi. Ce gang est également effronté. Maintenant, s'il vous plaît, ne regardez pas trop visiblement à votre gauche - la table avec les sept belles femmes là-bas ... Cela aussi fait partie de leur jeu : se plonger dans la foule pour se cacher au milieu de celle-ci et se moquer de nous en même temps.

Poirot poursuit : « Il s’agit d’une bande notoire de voleurs d’œuvres d’art internationaux : la Canadienne Tiffany Rose, les deux sœurs portugaises Catarina et Sofia Vieira, et la Sud-Africaine Linda Coetzee. Cette équipe est complétée par Luana Bianchi, une beauté Italienne avec un physique extraordinaire, la Belge Saskia De Vranckx et Lena Hartmann, une Suisse. Catarina, l’aînée des deux sœurs Vieira, est également une excellente photographe de la nature. Les deux Portugaises pourraient être jumelles, mais ce n’est pas le cas. » Pendant que vous m'attendiez ici, j'ai eu plusieurs rencontres avec ces dames aujourd'hui. Je les ai ensuite observées à distance, car elles aussi semblaient vouloir profiter de l'après-midi ensoleillé sur la Place d'Armes.

Voici mes observations : La première femme à arriver - qui n’était pas européenne - a commandé un verre de Chardonnay. La troisième femme - et non la deuxième - porte cet élégant parfum Dior J'adore, qui associe des notes florales de jasmin, de rose, d'ylang-ylang et de lys à des accents fruités de pêche et de poire. Un parfum élégant et féminin qui rayonne de fraîcheur, de raffinement et de sensualité - « Oh mon Dieu. »

« Mon ami », Catarina Vieira, j’en suis certain, préfère le Chanel No 5, un parfum floral intemporel aux notes de jasmin, de rose, d’ylang-ylang, d’aldéhydes et de vétiver. Très élégant et classique, à votre image, il allie fraîcheur florale et subtils accents boisés chaleureux. J'ai remarqué que l'Italienne est arrivée avant la Suisse, mais juste après Tiffany Rose. Deux des « pies voleuses » - l'une en bottines, l'autre avec ce parfum Jo Malone Peony & Blush Suede, qui combine les notes fraîches et florales de la pivoine avec la pomme, le jasmin et la rose, complétées par du daim délicat. Un parfum aussi élégant, sophistiqué et en même temps frais - elles sont arrivées presque en même temps, qui est arrivée avant qui ... Bon, je dois réfléchir un instant ... elles se sont installées l'une à côté de l'autre ... - « Qui porte du Jo Malone ? » 

Ne m'interrompez pas, c'est impoli. Au moins, aucune des deux retardataires ne le porte, l'une préfère Yves Saint Laurent Black Opium, un parfum séduisant au doux mélange de café, vanille, fleurs blanches, mandarine et patchouli, et l'autre,  a choisi Flowerbomb de Viktor & Rolf, un parfum floral et opulent aux notes de jasmin, fleur d'oranger, rose, patchouli et vanille, un mélange de fragrances extrêmement sensuel : « sublime, magnifique. » La dernière des criminelles à rejoindre le groupe a commandé du thé vert, tandis que la belle en combinaison jumpsuit a pris un Coca. « Mais non » la plus jeune des sœurs Vieira a commandé un gin tonic, pas le Kir Royal! La célèbre criminelle en robe droite verte et celle en ballerines sont également arrivées l'une après l'autre. La femme, habillée de façon décontractée en jeans et chemisier, est arrivée avant celle avec le parfum Dior - ça c'est certain. La criminelle sud-africainne ne porte pas les baskets Tommy Hilfiger, mais ces ballerines, et Tiffany Rose est arrivée juste après Catarina Vieira. La femme aux cheveux noirs, élancée environ 1,80 m, avec le smoothie avait déjà attiré mon attention la veille à la Philharmonie - à cause de son parfum Tom Ford Black Orchid, un parfum intense et luxueux avec des notes d'orchidée noire, d'épices, de chocolat, de vanille et de patchouli. Il combine des accords floraux, boisés et orientaux dans une composition sensuelle et opulente. Laissez-moi simplement dire que ce parfum est très captivant. La beauté mystérieuse avec le parfum Gucci Bloom, qui associe des notes florales de tubéreuse, de jasmin et de Rangoon Creeper, fraîches, luxuriantes et exotiques, avec une douceur subtile rappelant un jardin fleuri, elle porte ces magnifiques mocassins Alexander McQueen. La superbe femme aux talons hauts signés Jimmy Choo - ensemble deux pièces, chemisier et jupe - est arrivée relativement tard. Elle ne porte pas le Flowerbomb de Viktor & Rolf. J'aimerais également ajouter que les escarpins rouges extravagants de la voleuse vont très bien à son tailleur-pantalon, mais la dame en robe bustier ne porte pas le parfum féminin J'adore de Dior. 

« Mon ami », écoutez bien : la « femme fatale » en tailleur-pantalon est arrivée avant la femme avec le parfum Gucci. L'ancienne olympienne belge ne boit pas de Chardonnay, mais est arrivée ici peu de temps avant ou après celle avec le verre de Chardonnay. La beauté en bottes préfère un mojito. La voleuse en robe bustier est arrivée avant la femme avec l'ensemble deux pièces, chemisier et jupe, qui à son tour est arrivée avant celle en jupe plissée - mais je pense que l'ordre entre les deux premières n'était peut-être pas directement consécutif. 

« Un crime appartient à une œuvre d’art, et un détective à un artiste. », Hercule Poirot sourit doucement pour lui-même.

A vous de jouer, seuls les prénoms : 

1. Qui commanda le Kir Royal? 

2. Qui porta les baskets? 

3. Qui porta les escarpins rouges (pas les talons hauts)? 

4. Qui porta une combinaison? 

5. Qui porta des bottes (pas les bottines)?


For a long time, there was silence about the so-called Stonewall files - they were considered secure and under strict lock and key. But, as you have noticed, we're speaking in the past tense. The safe deposit box where the files were kept, as well as the cryptex container, were broken into and found empty. And there's currently no trace of the memory card containing explosive material. My Scapa network of female agents is inactive, as I'm retired and all my agents are on leave and scattered in all directions. All this fuss only touches me peripherally, but given the seriousness of the situation, I contacted a longtime friend of mine : the Belgian master detective Hercule Poirot - such games are right up his alley. We arranged to meet on May 3rd by beautiful spring weather at the Place d'Armes in Luxembourg City. Poirot usually takes punctuality seriously - but today he was late. I had already been waiting nervously at the agreed-upon meeting point for a full hour when he finally appeared. 

Good afternoon « mon ami » I need now something for my « petites cellules grises » he began immediately. « A hot cocoa, please. But not just any cocoa - the best you have. No sugar, with whole milk, and very hot. But not so hot that the delicate flavor is compromised. And please mix well, no lumps - understand? No whipped cream, let the cocoa speak for itself. » 

« Of course, Hercule, but you know ... » He detests using the familiar form. According to him, that was for those uncouth Brits who still imagine they're the « crème de la crème »

« I wasn't late », he continued. « I arrived already on May 2nd - by train, not by plane. That way, I was able to avoid the horrific camera surveillance at airports and the rigorous entry procedures for air travelers. I'm already well informed. I also conducted some research, and it's exactly as I suspected : The whole thing is too complex for a local « consortium » of amateur crooks. We need to think bigger :  Who has a genuine interest in these files - even if it doesn't seem so at first? And who has the necessary resources to recruit specialists for such a coup - operating discreetly, quietly, under the radar? 

He looked at me with a serious expression : « There is one gang that could accomplish this - a group of women who have never been caught to date, even though I've been hot on their heels several times. I had bought tickets for the Philharmonie for my trip to Luxembourg. And who was also sitting there - you won't believe it! » 

He paused briefly : « Non, mon ami » I don't believe in coincidences. Not like this. Coincidences like this are perfectly orchestrated, believe me. This gang is also brazen. Now, please don't look too conspicuously to your left - the table with the seven beautiful women there ... That is also part of their game : diving in the middle of a crowd to hide themsleves while mocking us.

Poirot continued : « They are a notorious gang of international art thieves : the Canadian Tiffany Rose, the two Portuguese sisters Catarina & Sofia Vieira, and Linda Coetzee from South Africa. Their team is completed by Luana Bianchi, a sultry Italian beauty, Saskia De Vranckx from Belgium, and Lena Hartmann, a Swiss woman. Incidentally, Catarina, the older of the two Vieira sisters, is also an excellent nature photographer. The two Portuguese women could be twins - but they are not ». While you were waiting here for me, I had several encounters with these women today. I observed them from a safe distance afterward, as they also seemed enjoying the sunny afternoon at the Place d'Armes.

Here are my observations : The first woman to arrive - not a European - ordered a glass of Chardonnay wine. The third woman - not the second - is wearing this elegant Dior perfume, J'adore, combining floral notes of jasmine, rose, ylang-ylang, and lily with fruity accents of peach and pear. A very elegant, feminine fragrance that exudes freshness, sophistication, and sensuality - I can only add « Oh mon Dieu. »

« Mon ami », Catarina Vieira, I know for sure, prefers Chanel No 5, a timeless, floral fragrance with notes of jasmine, rose, ylang-ylang, aldehydes, and vetiver. Very elegant and classic, it suits her perfectly, combining floral freshness with subtle, warm woody accents. I noticed that the Italian woman arrived before the Swiss woman, but right after Tiffany Rose. Two of the « thieving magpies » - the one in ankle boots, the other wearing this Jo Malone Peony & Blush Suede perfume - combining the fresh, floral notes of peony with apple, jasmine, and rose, rounded off with delicate suede. Also an elegant, sophisticated, and at the same time fresh fragrance - they arrived almost simultaneously, who arrived before whom ... Well a good question, I have to think for a moment ... anyway they are sitting next to each other ... - « Who's wearing Jo Malone? » 

Don't interrupt me - that's rude. At least, none of the two latecomers is wearing it. One's choice felt for Yves Saint Laurent Black Opium, a seductive fragrance with a sweet blend of coffee, vanilla, white flowers, mandarin, and patchouli, while the other is prefering Viktor & Rolf's Flowerbomb, a floral, opulent fragrance with notes of jasmine, orange blossom, rose, patchouli, and vanilla, a truly sensual blend : « sublime, magnifique. » The last of the criminals to join the group ordered a green tea, while the beauty in the jumpsuit ordered a Coke. « Mais non » the younger of the Vieira sisters ordered a gin and tonic, not the Kir Royal! The notorious criminal in the green shift dress and the one in the ballerina flats also arrived one after the other. The woman, dressed casually in jeans and a blouse, arrived before the one wearing the Dior fragrance - that's for sure. The South African criminal isn't wearing the Tommy Hilfiger sneakers, but these ballerina flats, and Tiffany Rose arrived right after Catarina Vieira. The dark-haired woman, about 1.80 m tall, with the smoothie caught already my eye the day before at the Philharmonie - because of her Tom Ford perfume Black Orchid, an intense, luxurious scent with notes of black orchid, spices, chocolate, vanilla, and patchouli. It combines floral, woody, and oriental accords into a sensual, opulent composition - let me just say, this fragrance is very captivating. The mysterious beauty with the Gucci Bloom perfume, which combines floral notes of tuberose, jasmine, and Rangoon Creeper, fresh, lush, and exotic, with a subtle sweetness reminiscent of a blooming garden, is wearing these beautiful Alexander McQueen loafers. The striking lady in the Jimmy Choo high heels - two piece skirt set - arrived quite late. She isn't wearing the Viktor & Rolf Flowerbomb. I would also like to add that while the extravagant red pumps suit the crook in her pantsuit pretty good, the woman in the strapless dress doesn't wear the feminine scent of Dior's J'adore

« Mon ami » listen carefully : The « femme fatale » in the pantsuit arrived before the gang member with the Gucci perfume. The Belgian former Olympian doesn't drink Chardonnay, but she arrived shortly before or after the woman with the glass of Chardonnay wine. The beauty in the boots is prefering a mojito. The thief in the strapless dress arrived before the woman in the two piece skirt set, who on her turn arrived before the one in the pleated skirt - although I think the order between the first two may not have been directly consecutive. 

« Un crime peut être une oeuvre d'art, et un détective un artiste. » Hercule Poirot smiled quietly to himself.

Up to you now, first names only : 

1. Who ordered the Kir Royal? 

2. Who wore the sneakers? 

3. Who wore the red pumps (not the high heels)? 

4. Who wore a jumpsuit? 

5. Who wore boots (not the ankle boots)?


 

Stonewall files

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