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Der Lückenbüßer Mystery Cache

Hidden : 5/14/2025
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:


An den angegebenen Koordinaten findet ihr ganz mysterytypisch nichts!

Manchmal ist es gar nicht so leicht noch eine Lücke für einen Geocache zu finden sad

Aber wenn man einen gefunden hat, dann muss die Dose dafür büßen laugh

Daher auch der Name Lückenbüßer cheeky

Der nachfolgende Text über "Geocaching" ist von Wikipedia übernommen. (Quellenangabe)

Und jetzt könnt ihr mit der Koordinatensuche im Text beginnen.

Die A fänge

Geocaching lässt sich auf das  eutl ch ältere Letter oxing zurück ühren, bei dem ebenfalls an vers hiedenen Orten Behälter versteckt werden, die d nn jedoch meistens ohne GPS-Unterstützung gesucht werden. Die Suche erfolgt anhand von Hinweisen und eines Kompasses. Im   hälter ist jeweils ein spezieller Stempel, mit dem man den Fund in seinem persönlichen Stempelbuch vermerkt. Letterboxing gab es nachweislich bereits 1854 im Dartmoor in Südengland und es ist dort nach wie vor sehr populär.

Seit den 198 ern pr ktizierten die Nuuksion Metsäsissit (deutsch: Nuuksio W ldguerilla) in der Gegend nordwestlich von Helsinki nur mit Hilfe einer Landkarte und einer Genauigkeit von 1  Metern ebenfalls Schnitzeljagden, bei denen Behälter mit verschiedenem Inhalt versteckt wurden. Anschließend gaben sie die ermittelten Koordinaten an Bekannte, die sich damit auf die Schatzsuche machen konnten. Ab den 199 er Jahren wurde zum ersten Mal das GPS-Signal verwendet, um die Genauigkeit der Koordinaten zu verbessern.

Beginn der modernen Schnitzeljagd

Die Genauigkeit (Selective Availability) des GPS-Signals wurde erst durch die Abschaltung der künstlichen Verschlechterung für nichtmilitärische Nutzer durch die US-Regierung am 2. Mai 2 00 (Blu  Switc  Day) von ca. 100 Meter auf etwa 10 Meter erhöht und dadurch der Einsatz von GPS-Geräten im privaten Einsatzgebiet praktikabel. Um diese Verbesserung zu feiern, schlug Dave Ulmer am 3. Mai 2000 in der Usenet-Newsgroup sci.geo.satellite-nav unter dem Titel „The Great American GPS Stash Hunt“ vor, ein weltweites Spiel zu starten und an besonderen Orten Behälter mit Tauschobjekten und einem Logbuch zu verstecken. Als Regeln formulierte er „Get some Stuff, Leave some Stuff“ – „Nimm Zeug heraus, hinterlasse Zeug“ und das Führen eines Logbuchs, in dem sich die Finder eintragen und den Tausch von Gegenständen dokumentieren können.

Der erste Geocache

Am 3. Mai 2000 vergrub Ulmer in der Nähe der Stadt Portland im US-Bundesstaat Oregon an der Position ♁45° 17′ 27,6″ N, 122° 24′ 48″ W einen schwarzen Plastikeimer, in dem er CDs, eine Videokassette, eine Dollarnote, ein Buch, eine Steinschleuder und eine Konservendose mit Bohnen hinterlegte. Anschließend veröffentlichte er die Koordinaten des Verstecks in der Newsgroup. Innerhalb eines Tages nach der Veröffentlichung wurde der Stash (englisch „Geheimversteck“, „geheimes Lager“) als erstes von Mike Teague gefunden. Drei Tage später erstellte dieser eine private Website, auf der er die wachsende Anzahl an Stashes und deren Koordinaten dokumentierte.

Der Original-Stash von Ulmer wurde später stark beschädigt und existiert in der ursprünglichen Form nicht mehr. Zur Erinnerung an diesen wurden 2001 an derselben Stelle ein neuer Geocache und eine Gedenktafel platziert. Während der Vorbereitungen für die Einzementierung der Gedenkplatte wurde vor Ort die alte Konservendose gefunden, die als Tauschgegenstand im ersten Stash gelegen hatte. Mittlerweile wird diese als Travel-Bug bei Geocaching-Events gezeigt.

Am 30. Mai 2000 wurde der Begriff Geocaching zum ersten Mal in einer Newsgroup vorgeschlagen, um negative Assoziationen des Wortes Stash zu vermeiden. Am 2. September 2000 teilte Jeremy Irish in dieser Newsgroup mit, dass er unter der Adresse Geocaching.com eine eigene Website zur Auflistung von Geocaches erstellt hatte. Diese übernahm alle bisherigen Eintragungen von der alten Seite, die Mike Teague aus Zeitgründen nicht weiter aktualisieren konnte.

Weltweite Verbreitung

Laut der Datenbank des inzwischen größten Geocache-Verzeichnisses Geocaching.com existieren heute weltweit insgesamt über 3 Mio. aktive Geocaches. In fast jedem Staat der Erde gibt es mindestens einen versteckten Geocache. Ausnahmen sind aktuell Nordkorea und Somalia. Der einzig aktive außerhalb der Erde befindet sich auf der internationalen Raumstation (ISS).

In den USA befinden sich mit über 1 Mio. die meisten Geocaches (Stand: September 2017). In Deutschland befinden sich ca. 432.000, in Österreich über 55.000 und in der Schweiz über 38.000 Geocaches. Die wenigsten Geocaches befinden sich in Eritrea, Nauru, Pitcairn und Wallis mit jeweils 1 Stück.

Die größte Geocache-pro-Kopf-Verbreitung hatten im Januar 2007 die nordischen Länder Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark.

Deutschland

Der erste Geocache in Deutschland wurde am 2. Oktober 2000 vom Geocacher Ferenc südlich von Berlin in Brandenburg versteckt. Er trug den Namen First Germany und ist mittlerweile archiviert. Mit ca. 61.800 Stück liegen die meisten Geocaches derzeit in Bayern. Die größte Geocache-Dichte beträgt ca. 5,7 Geocaches/km⊃2; in Berlin (Stand: Mai 2021). In absoluten Zahlen ist Deutschland das Land mit der höchsten Geocacheanzahl nach den USA.

Österreich

Der erste Österreichs wurde am 30. Juni 2001 versteckt und hatte den Namen Austria’s First, auch er ist mittlerweile archiviert (an ihn erinnert heute ein neu veröffentlichter Geocache an denselben Koordinaten). Mit über 14.000 sind die meisten Geocaches in Niederösterreich zu finden; Wien hat mit ca. 2.660 Geocaches die größte Geocache-Dichte von ca. 6,5 Geocaches/km⊃2; in Österreich. In Österreich liegen gesamt mehr als 54.400 Geocaches (Stand: September 2021).

Schweiz

In der Schweiz befinden sich zurzeit ca. 37.000 Geocaches (Stand: Mai 2021), die meisten davon in den Agglomerationsräumen des Mittellandes und im Bereich der Städte. Der älteste noch aktive Geocache der Schweiz vom 27. Januar 2001 ist Gstaad im Skigebiet Wispile.

 

Du kannst deine Rätsel-Lösung mit certitude überprüfen.

Additional Hints (Decrypt)

Svaqrg vue nyf Ovyq jraa vue qvr iba rhpu reerpuargra Xbbeqvangra mhe Üoreceüshat vz Pregvghqr Purpxre rvatrog.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)