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Grabfelddörfer: Bahra Traditional Cache

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Sabbelwasser: Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

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Hidden : 5/18/2025
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Beim Blick auf die Karte ist auffällig, dass einige unserer Grabfelddörfer zwecks Geocache-Abdeckung absolut unterrepräsentiert sind. Das muss geändert werden!

BAHRA

Von Wikipedia geklaut:

Der Ort Bahra wurde erstmals im Jahr 1115 geschichtlich erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte er zur Grafschaft Grafschaft Henneberg und wurde an das Kloster Fulda geschenkt. Im 14. Jahrhundert wurde eine Kirche erbaut, 1717 erfolgte eine Turmerhöhung. Seit 1404 befand sich Bahra im Besitz der Herren von Bibra. Kirchlich gehörte es zur Pfarrei Mellrichstadt, dessen Hauptort zum Hochstift Würzburg gehörte. Nach der Einführung der Reformation hoben die Herren von Bibra nach 1555 die Pfarrzugehörigkeit zum katholischen Mellrichstadt auf und übertrugen die Seelsorge dem lutherischen Prediger im hennebergischen Hendungen, der nun auch die Abgaben erhielt, die bis dahin an Mellrichstadt geflossen waren.

Nachdem die Grafen von Henneberg im Jahr 1583 ausgestorben waren, kam der Pfarreiort Hendungen unter gemeinsame Verwaltung der ernestinischen und albertinischen Wettiner. Als Hendungen aufgrund des Schleusinger Vertrags 1586 mit einigen anderen Orten an das Hochstift Würzburg vertauscht wurde, setzte dort sofort die Gegenreformation ein. Daraufhin zogen die Herren von Bibra den Ort Bahra von Hendungen ab und machten ihn stattdessen im Jahr 1591 zur Filiale vom Rappershausen, welches im sächsischen Amt Römhild lag. Auch die Abgaben, die bisher an den Pfarrer in Hendungen geflossen waren, gingen von da an nach Rappershausen. 1598 erfolgte deswegen Klage vor dem Reichskammergericht, wobei Hendungen jedoch „kein günstiges Urteil erlangte“. Am 15. Februar 1637 erwarb Philipp Albrecht Truchseß von Wetzhausen zu Sternberg den Ort Bahra von Hans Kaspar von Bibra zu Höchheim, Rudolph von Hanstein und Georg Rudolph Mellen zu Haina. Ab dem Jahr 1675 ist ein Lehrer in Bahra nachweisbar; aus dem Jahre 1689 ist eine Dorfordnung bekannt.

Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 setzte die Mediatisierung reichsunmittelbarer Stände in größerem Maßstab ein. Durch die Rheinbundakte von 1806 wurde auch die reichsunmittelbare Herrschaft über Bahra aufgehoben und dem Großherzogtum Würzburg einverleibt. Mit der Auflösung des Rheinbundes 1814 endete auch die Existenz des Großherzogtums Würzburg. Durch Beschluss des Wiener Kongresses fiel es größtenteils an das Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Der Ort gehörte ab 1817 zum Untermainkreis, der 1838 in Unterfranken und Aschaffenburg (später nur noch Unterfranken) umbenannt wurde. Seit 1918 liegt Bahra im Freistaat Bayern.

Am 1. April 1973 wurde Bahra in die Stadt Mellrichstadt eingegliedert, nachdem zuvor bereits die Volksschule Bahra im Jahr 1965 der evangelischen Verbandsschule Mellrichstadt angegliedert worden war.

Additional Hints (Decrypt)

1959

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)