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Grabfelddörfer: Behrungen Traditional Cache

Hidden : 5/19/2025
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Beim Blick auf die Karte ist auffällig, dass einige unserer Grabfelddörfer zwecks Geocache-Abdeckung absolut unterrepräsentiert sind. Das muss geändert werden!

BEHRUNGEN

Von Wikipedia geklaut:

8.–16. Jahrhundert

Erstmals wurde der Behrungen unter dem Namen Villa Pahringe im Jahr 795 erwähnt. Im 13. Jahrhundert gehörte der Ort zur Grafschaft Henneberg. Bei der Hennebergischen Hauptteilung kam er 1274 wie das benachbarte Hendungen an die Linie Henneberg-Aschach, welche sich nach der Verlegung des Stammsitzes in das benachbarte Römhild später als „Henneberg-Römhild“ bezeichnete.

Durch zwei Erbteilungen der Grafschaft Henneberg-Aschach(-Römhild) in den Jahren 1468 und 1532 gelangte Behrungen an die Linie Henneberg-Schwarza. Nach deren Aussterben gehörte Behrungen seit 1549 den Grafen von Henneberg-Schleusingen. Als diese im Jahr 1583 ebenfalls ausstarben, kam die „Kellerei Behrungen“, wie der Verwaltungsbezirk um den Ort genannt wurde, als Teil der Grafschaft Henneberg-Schleusingen gemäß dem Kahlaer Vertrag von 1554 unter gemeinschaftliche Verwaltung der ernestinischen und albertinischen Wettiner.


16.–19. Jahrhundert

Bei der Realteilung der Grafschaft Henneberg im Jahr 1660 kam die Kellerei Behrungen an das Herzogtum Sachsen-Altenburg. Mit dem Aussterben der Linie Sachsen-Altenburg im Jahr 1672 fiel die Kellerei an das Herzogtum Sachsen-Gotha, welches sich seitdem Sachsen-Gotha-Altenburg nannte. Dieses wurde 1680 geteilt, wodurch Behrungen zum Herzogtum Sachsen-Römhild kam. Nachdem die Linie Sachsen-Römhild bereits 1710 wieder ausgestorben war, teilte man die Kellerei Behrungen nach Beendigung der Erbschaftsstreitigkeiten dem Herzogtum Sachsen-Hildburghausen zu.

In Folge des „Schalkauer Tauschvertrages“ wurde die Kellerei Behrungen im Jahre 1723 um vier Orte des Meininger Unterlands erweitert und seitdem als „Amt Behrungen“ bezeichnet. Durch die Neuordnung der ernestinischen Herzogtümer fiel Behrungen im Jahr 1826 an das Herzogtum Sachsen-Meiningen. Seit 1868 gehörte Behrungen zum Landkreis Hildburghausen.


20. Jahrhundert bis zur Gegenwart

1920 kam Behrungen zum Freistaat Thüringen. Von 1945 bis 1990 lag es direkt an der innerdeutschen Grenze.

Die Pfarrei Behrungen war lange Zeit ein selbständiges Pfarramt, zeitweise mit der Tochtergemeinde Mendhausen. 1974 wurde die Gemeinde unter die Vakanzverwaltung von Berkach und Bibra gestellt.

Additional Hints (Decrypt)

Cebfg 🍻

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)