
Dies sind die Abenteuer des Schatzfinders Findy L. Bones und seines treuen Begleiters Senix Blindinus. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach längst vergessenen Schätzen. Sie lassen sich dabei weder von extra Höhenmetern, ECA oder sonstigem Gedöns abhalten. Außer bei ganz ganz ganz schlechtem Wetter. Da sind sie beide raus...
Und so beginnt die vierte Geschichte der beiden:
Senix Blindinus stürmt auf den Held dieser Geschichte zu: "Findy, Findy! Du wirst nicht glauben was mir gerade passiert ist. Während du gerade die legendäre Opferklinge des Blaubronn im Cachemobil verstaut hast, war ich da hinten im Busch kurz mal austreten. Als ich anschließend wieder zurück auf den Weg stolperte, ist mir ein seltsamer Achertäler Ureinwohner begegnet. Er wollte wissen ob wir "Nii-Gschmeckde" sind und "eigentlich nix zum schaffe henn?". Ich habe ihm daraufhin versucht zu erklären, was wir hier oben eigentlich machen, aber er hat immer nur verständnislos den Kopf geschüttelt und was von "jungi Liit" und "näi-modischem Firlefanz" gefasselt. Nach einem kurz Plausch erzählte er mir dann aber von einer alten Waldhexe, die wohl vor längerer Zeit hier oben gelebt haben soll. Und noch immer hat niemand ihren sagenumwobenen Nachlass entdeckt! Findy, das wär doch wieder was für uns, oder?!" "Absolut, Absolut! Da hast du gut aufgepasst. Hier nimm erst mal diesen Powerriegel, bevor wir wieder ans Schätze finden gehen, Senix. Bin ja gespannt, ob wir dem Wald sein Geheimnis entreissen können..." sagte Findy L. Bones und knetete nachdenklich seine Unterlippe. "Wo hast du gesagt, beginnt unsere Suche?" wollte Findy von Senix wissen. "Der Alte meinte in der Nähe des Parkplatzes hätte das letzte Stündlein der Waldhexe geschlagen. Dort sollen wir unsere Suche beginnen." "Na dann: Auf ans Werk!" Findys Augen fingen an begeistert zu leuchten.
Ihr solltet den Tagesablauf einer KLEINEN HEXE kennen. Außerdem empfehle ich euch lange Hosen zu tragen, da die letzten paar Meter zum Cache recht verwildert sind. 