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Industriegeschichte im Striegistal "Tuchfabrik" Traditional Cache

Hidden : 5/24/2025
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Industriegeschichte im Striegistal

Die Tuchfabrik Pappendorf

Hier auf diesem Gelände befand sich mal eine Tuchfabrik, voher war hier mal eine Mahl-und Schneidemühle die sogenannte Niedermühle zu Pappendorf. Ende des 19. Jahrhundert kauft die Firma Kirbach dieses Gelände und beginnt mit dem Bau einer Weberei und stellt Flanelle und Tücher her. 1889 wir die Firma im Handelsregister mit Firmensitz in Pappendorf eingetragen. Der Firmen Name P. Kirbach & Söhne Pappendorf hat bis 1972 Bestand (83 Jahre).

Sind es am Anfang noch mehr Baumwollstoffe werden in den 20igern und 30igern Jahren des vergangenen Jahrhundert hochwertigere Kleider- und Mantelstoffe hergestellt, die von den Kunden sehr geschätzt werden. 

Zu Kriegszeiten werden auch vermehrt Verbandstoffe hergestellt. Nach dem Krieg werden weiterhin Mantel- und Kleiderstoffe produziert, der Bedarf ist groß, aber so nach und nach geht die Nachfrage nach solchen Stoffen zurück. So wird die Produktion immer mehr auf Schlafdecken umgestellt. Dabei sind einfache Decken für DRK, Reichsbahn und Volksarmee, aber auch hochwertige Decken für den Bevölkerungsbedarf.

1972 wird der Beztrieb verstaatlicht und trägt nun den Namen VEB Wolldecke Pappendorf. Bis ins Jahr 1990 sind hier bis zu ca. 100 Mitarbeiter tätig. Durch die politsche Wende 1990 endet die Produktion der Deckenproduktion in Pappendorf. Versuche die Produktion mit anderen Stoffen noch mal aufzunehmen scheitern am Geld und der sehr ungünstigen Verkehrsanbindung.

So bleibt bis 2002 nur noch die Nutzung als Wohnraum, als im August des selben Jahres das große Hochwasser weite Teile von Sachsen heim sucht, verursacht auch die große Striegis strake Verwüstungen. Die noch fünf hier lebenden Familien müssen ihr Heim verlassen. Es macht sich Vandalismus breit und so bleibt nur noch der Abriss.

Im Juli 2003 beginnen die Abrissarbeiten und im Herbst endet eine 333jährige Müllerei- und Industriegeschichte im Tal der Großen Striegis.

 

 

Text(Auszugsweise) und Bilderquelle: Franz Schubert, Striegistal-Boten vom März und April 2005

Wer noch weitere Info haben will findet diese hier:

https://www.striegistal.de/gemeindeleben/historisches/industriegeschichte

Wenn ihr Euch hier umschaut seht ihr noch so einige Bäume und Gehölze die eigentlich nicht in einem Wald wachsen.

 

Aber nun endlich zum Cache, denn deshalb seit ihr doch hier her gekommen.

Das finden dürfte Euch sicher nicht schwer fallen, aber wie kommt ihr nun an das Logbuch?

An einer Seite der Behausung findet ihr 40 Schrauben, von denen sind vier magnetisch. Die müsst ihr finden. Die erste senkrechte Reihe von links  steht für die erste Zahl am Schloß, zählt von oben nach unten beginnend mit der 1 bis runter zur 0. Zweite Reihe senkrecht dann für die zweite Stelle am Schloß usw.

Am Schloß geht es auch von links nach rechts, achtet dabei aber darauf das ihr die Zahlen richtig lesen könnt. Denn wenn die Zahlen auf dem Kopf stehen hängt das Schloß seitenverkehrt.

Also noch ein Beispiel: In der ersten Reihe ist zum Beispiel die sechte Schraube magnetisch, dann müsst ihr auf dem Schloß die erste Zahl links auf sechs einstellen.

Achtet bitte beim schliessen des Schloßes darauf das die Zahlen richtig zu lesen sind, damit es zu keinem Missverständniss kommt für den nächsten Cacher.

MAGNETEN NICHT VERGESSEN, EIN MAGNETHEBER GEHT AUCH.

Viel Spaß beim Suchen wünscht Euch LordSt.

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Zntarg bqre nhpu Zntargurore avpug iretrffra haq haorqvatg Yvfgvat yrfra.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)