Die Anlage des Klosterparks Altzella ist komplett von einer 1325 Meter langen, 1,50 bis 2 Meter starken und bis zu 5 Meter hohen Bruchsteinmauer umgeben.
Als 1868 die Bahnstrecke Borsdorf–Coswig durch die Leipzig-Dresdner Eisenbahn-Compagnie entlang der Freiberger Mulde gebaut wurde, musste ein Teil der Mauer am Nordrand nach Süden versetzt werden.
Nach dem Hochwasser der Freiberger Mulde im Jahr 2002 ließ die Klosterverwaltung den nördlichen Teil der Mauer restaurieren.
Quelle: Wikipedia
Das Klostergelände muss zur Cachesuche nicht betreten werden.