Skip to content

Teeny - Das Sommerhaus der Caches Mystery Cache

Hidden : 8/17/2025
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Die Brabbelberta

Ein B-Gedicht

 

Berta Butz begann als Baby

    Bald schon mit der Brabbelei.

    Babbelnd, brabbelnd sagte Berta:

    "Mama, Papa, Baby Brei!"

 

Baby wollie Birnen haben,

    Baby babbelt Bittebitt.

    Baby bittet: Baby Breilein,

    Baby Birne, Baby Eilein!

    Baby macht auch oft Geschreilein.

    Und die Mutter macht was mit.

 

Refrain:

 

Bribbel, brobbel, brubbel, brabbel,

Brabbelberta, halt den Schnabel!

Brabbelberta, gib doch Ruh!

Mach den Brabbelschnabel zu!

 

Berta Butz hieß in der Schule

    Brabbeline Babbelmann.

    Bei Beginn der Stunde fing

    die Berta schon zu brabbeln an.

 

Berta muss den Bleistift spitzen,

    Bertas brauner Buntstift bricht.

    Bald befiehlt der Lehrer Britzen

    Berta täglich, nachzusitzen.

    Berta muss beim Rechnen schwitzen;

    Aber schweigen lernt sie nicht.

 

Refrain:

 

Bribbel, brobbel, brubbel, brabbel,

Brabbelberta, halt den Schnabel!

Brabbelberta, gib doch Ruh!

Mach den Brabbelschnabel zu!

 

Berta Butz bekam als Mutter

    Blonde Mädchen, sieben Stück.

    Bald gab’s sieben Brabbelbertas.

    Brabbeln war ihr höchstes Glück.

 

Bei den sieben war am Ende

    Beinah nichts mehr zu verstehn:

    Bobby stöhnt, und Bienchen weint,

    und Betty heult, und Blanda greint,

    und Birgit brüllt, und Bertel schreit,

    und Brabbelberta findet’s schön.

 

Refrain:

 

Bribbel, brobbel, brubbel, brabbel,

Brabbelberta, halt den Schnabel!

Brabbelberta, gib doch Ruh!

Mach den Brabbelschnabel zu!

James Krüss

 

 

 

Der Gesang der Fliederkobolde. Ein gar wundersames Märchen aus der Welt der duftenden Wirrnis. Es war einmal im blauen Dunst der Dämmerung, da sangen die Fliederkobolde ihre marmeladigen Melodien in die windschiefen Rillen der Zeit. Kein Mensch verstand ihre Sprache, denn sie bestand ausschließlich aus dem Rascheln vertrockneter Rosenblätter, den Seufzern von Lavendelstaub und dem seltenen Kichern alter Dahlienknollen. Einst, als die siebte Petunie im achteckigen Gewächshaus zu glühen begann, rief der Große Oregano zur Versammlung der Unsichtbaren. Die Glocken des Maiglöckchenreichs schlugen dreizehneinhalb, und die Ranken der Erinnerungen tanzten im Takt der flauschigen Gewittermotten. „Wenn die Tulpe rückwärts blüht,“ sprach der Mohnprophet, „dann wandelt der Farn seine Richtung.“ Niemand widersprach. Die Veilchen hatten sich längst in Schnecken verwandelt, und der Kaktus trug Hut. Es war ein Dienstag, aber das interessierte nur den vergessenen Seerosenkalender, der in der Astgabel des Weisen Wacholders baumelte. Die Reise begann mit einem Samenkorn aus Bernstein, das im Wind trieb wie ein Gedicht ohne Verben. Es fiel auf den Boden der Wahrheit – gepflastert mit Hortensienrätseln – und wuchs zu einer Geschichte heran, die keiner zu deuten wagte. Ein Strauß Vergissmeinnicht versuchte, mit einem Kompass aus Gänseblümchen das Ende der Welt zu finden. Leider hatte der Kompass nur eine Richtung: Lavendel. So irrte die Geschichte weiter, sprang von Narzisse zu Kamille, von Dahlie zu Hibiskus. Irgendwann sprach der Fliederkobold in einem Traum: „Alle Antworten liegen im Aroma des Unsinns. Wer sucht, der findet – vielleicht nur eine Erdbeere.“

Additional Hints (Decrypt)

uäatraq, zntargvfpu nz Onhz.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)