Man sagt, wo das Wasser flüstert und der Wind Geschichten trägt, wohnt ein kleiner Troll.
Nicht groß, nicht furchterregend – eher scheu und verschmitzt.
In einer stillen Stunde schlich er sich auf die Brücke,
lauschte den Wellen, beobachtete die Wanderer –
und verschwand, bevor jemand ihn sah.
Still und heimlich, mit einem leisen Klicken,
hat er am Geländer etwas befestigt – klein, magnetisch und gut versteckt.
Nur wer genau hinsieht und die Magie nicht aus den Augen verliert,
kann finden, was der Troll hinterlassen hat.