Zug um Zug - Bahnhof Wangen an der Aare
Der Ausdruck „Zug um Zug“ ist eine feste Redewendung und kann mehrere Bedeutungen und Verwendungsbereiche haben, je nach Kontext.
Wörtlich bedeutet „Zug um Zug“: ein Schritt nach dem anderen, oder ein Zug nach dem anderen. Das Wort „Zug" kann viele Dinge bedeuten: Bewegung, Aktion, Spielzug, militärischer Marsch, Atemzug etc.
Redewendung „Zug um Zug“ bedeutet im Allgemeinen:
Etwas geschieht schrittweise oder wechselseitig, wobei jede Handlung durch eine entsprechende Gegenhandlung beantwortet wird.
Die Redewendung ist sehr alt und stammt aus dem Mittelalter, ursprünglich wohl aus dem Schachspiel
In der Schachsprache bezeichnet „Zug um Zug“ die abwechselnde Spielweise:
Ein Spieler macht einen Zug, dann ist der andere dran – Zug um Zug entwickelt sich die Partie.
Hier steht der Ausdruck für eine geordnete, faire und strategische Abfolge von Aktionen. Schon im Mittelalter war Schach ein Symbol für planvolles, vernünftiges Handeln – also wurde der Ausdruck auf andere Lebensbereiche übertragen.
In vielen Spielen (nicht nur Schach), etwa:
- Brettspiele
- Strategiespiele
- Trading Card Games
gibt es „Zug um Zug“-Mechaniken = Spieler handeln nacheinander. Ein Beispiel ist sogar das beliebte Brettspiel:
„Zug um Zug“ („Ticket to Ride“), Spiel des Jahres 2004
– In diesem Spiel bauen die Spieler Eisenbahnstrecken und handeln „Zug um Zug“.
„Zug um Zug“ ist ein strategisches Brettspiel, bei dem die Spieler Eisenbahnstrecken auf einer Karte verbinden. Das Ziel ist es, durch das Bauen von Zugverbindungen zwischen Städten Punkte zu sammeln.
Das Spiel endet, wenn ein Spieler nur noch zwei oder weniger Waggons übrig hat. Alle Spieler erhalten dann noch einen letzten Zug. Anschließend werden die Punkte gezählt, und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
Zug kann natürlich auch Eisenbahn bedeuten.
„Zug um Zug“ bei der Eisenbahn beschreibt im Allgemeinen das Prinzip, dass Züge nacheinander in einem genau geregelten Ablauf auf einer Strecke oder in einem Bahnhof verkehren. Es geht also um den Betriebsablauf im Eisenbahnverkehr, wobei ein Zug erst fahren darf, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind – etwa, dass der vorherige Zug einen Abschnitt geräumt hat.
Hier, passend zu Zügen, sind wir wieder an einem Bahnhof und eigentlich wollt ihr auch gar keine langen Listings lesen.
Dieser kleine Multi führt Euch zur heissersehnten Dose. Sonst würdet Ihr ja ziemlich sicher nie hier stehen.
Es gilt: Unauffällig suchen und loggen!
Es MÜSSEN und DÜRFEN zu keinem Zeitpunkt die Geleise betreten werden!!
Station 1 - Lampenmast
Die dreistellige Lampennummer = ABC
Station 2 - Schieber-Schild
Rechts an der Seite des Elektrokastens hat es zwei Schieber-Schilder. Uns Interessiert nur die 2. Zeile des UNTEREN
2. Zeile = D.EF
Station 3 - Arnold-Rikli-Weg
Wie hiess Arnold Riklis Vater? BWW beider Vornamen = GHI
Station 4 - Wanderschilder
Höhe über Meer = JKL
Station 5 - Brunnen
Jahreszahl auf dem Brunnen = MNOP
Die Dose findest Du bei:
N47° G / B . F + J / N - O / P
E007° A / K + C . H + M / E / I + L