Ich bin das Kind, das Feuer speit,
Geboren aus der Dunkelheit.
In meiner Brust – ein Sturm, ein Schrei,
Der Frieden flieht, die Liebe sei.
Die Hände rot von kaltem Licht,
Das Herz ein Spiegel – bricht, zerbricht.
Ich trage Wut wie altes Kleid,
Gesäumt mit Hass und Einsamkeit.
Die Welt hat mir den Blick geraubt,
Den Schlaf gestohlen, Traum verstaubt.
Ich atme Glut, ich sprech in Flammen,
Ein Fluch, dem alle Namen entkamen.
Verloren war ich nie – nur blind,
Ein Schatten war mein treues Kind.
Doch nun erhebt sich meine Zeit,
Ein Brand, der durch die Stille schreit.
Und wer mich sieht, der sieht sich selbst,
Das Tier, das in den Tiefen gellt.
Ich bin nicht fern, ich bin in dir –
Ein Kind des Zorns. Und jetzt: bei dir.