Auf einer Wartungsrunde durch die Nassau kamen wir auch hier vorbei und legten einen Grünling aus.
Die dabei entstandenen lustigen Gedanken sendeten wir an unseren Freund Copilot, der den Faden weiterspann, und so zur Gestaltung dieses Listingtextes beitrug:
Die Nassau wird Trockau – der große Namenswechsel!
Die Schlagzeile:
„Aus Nassau wird Trockau: Elbtalkessel trocknet aus – neue Namen braucht das Land!“
Nassau trocknet aus – Region bekommt neuen Namen
Meißen/Weinböhla, 1. April – Die langjährige „Nassau“ zwischen Meißen und Weinböhla steht vor einem historischen Wendepunkt: Wie heute bekannt wurde, soll das Gebiet offiziell in „Trockau“ umbenannt werden. Grund: Es ist einfach nicht mehr nass genug.
„Die Gräben sind trocken, die Pfützen verschwunden – wir mussten reagieren“, erklärt ein Sprecher des imaginären Amts für Lokale Wasserkreativität (ALW). Ein Antrag zur Umbenennung wurde bereits symbolisch am Cache an der Grundwassermessstelle eingereicht.
Die einst „nasse Aue“ zwischen Meißen und Weinböhla zeigt sich von ihrer durstigen Seite – die Gräben sind ausgetrocknet, die Frösche machen Urlaub in der Karibik, und der Grundwasserpegel hat sich ein langes Wochenende gegönnt. Was bleibt? Humor und ein Cache!
Location:
Direkt an einer Grundwassermessstelle – wie passend! Beobachte den Wasserrückzug aus nächster Nähe.
Cache-Typ:
Traditional Cache – kein Rätsel, keine Rechnerei, einfach ein freches Döschen voller Spaß.
Was erwartet Dich?
Ein kleines Logbuch – frisch gewartet!
Die Geocacher und die Geocacherinnen dürfen sich freuen: Der neue Cache „Trockau“ markiert den ersten offiziellen Punkt der Trockenheitsbewegung. „Wir wollten die natürliche Verdunstung mit einem Schmunzeln feiern“, sagt ein Vertreter des Teams Elbschnatz, das den Cache heute versteckt hat.
Aus Nassau wird Trockau – Feuchtgebiet verabschiedet sich offiziell
Meißen/Weinböhla, 1. April – Mit dem symbolischen Austrocknen der letzten Pfütze ist es nun amtlich: Die Nassau wird zur Trockau. „Wir können die jahrhundertelange Feuchtigkeit nicht länger aufrechterhalten – das wäre Geschichtsfälschung“, erklärt die Sprecherin der Regionalen Pfützenkonferenz (RPK), die sich seit Jahren für die Umbenennung starkmacht.
Die Umbenennung soll noch vor dem Sommer erfolgen – es sei denn, es regnet. Dann verschiebt sich alles auf unbestimmte Zeit.
Nachtrag vom 13.08.25:
Wie zu erwarten, war der Petling natürlich weg. Der lag hinten direkt am Betonsockel. Dort konnten wir den Ersatzmann natürlich nicht wieder ablegen. Daher haben wir den nächsten Grünling mit einem Haken versehen und ihn von der Mitte der Pegelsäule genau 378cm entfernt platziert. Macht also mal einen Strick an die Säule und lauft in dieser Entfernung solange im Kreis, bis ihr über den Grünling stolpert.