Der Schatz der Feder
Vor langer Zeit gehörte die Feder des Sängers einem fahrenden Barden. Mit ihr konnte er nicht nur Lieder schreiben, sondern auch verschlossene Herzen öffnen und sogar Steine zum Klingen bringen. Viele beneideten ihn, doch er wusste: Wer diese Feder missbraucht, kann ebenso leicht Angst, Zwietracht und Dunkelheit in die Welt tragen.
Darum verbarg er sie – und hinterließ nur eine letzte Spur: die Klangstele.
Diese Säule, unscheinbar und von Moos überwuchert, trägt feine Rillen und Hohlräume. Wenn der Wind sie berührt, erklingt eine Melodie, als würde der Stein selbst flüstern. Alte Aufzeichnungen berichten, dass in dieser Tonfolge die finalen Koordinaten verborgen sind – der Weg zum Schatz der Feder.
Doch so einfach ist es nicht. Wanderer, die die Stele fanden, erzählen von geheimnisvollen Prüfungen:
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Manche hörten nur wirre Klänge, bis sie im Takt ihres eigenen Herzschlags lauschten.
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Andere mussten die Töne in eine Karte übersetzen, bei der jeder Klang eine Richtung vorgab.
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Und wieder andere berichten, dass nur jene den Schatz finden, die den Mut haben, den letzten Ton selbst zu singen.
Bis heute wagt sich kaum jemand, dem Klang wirklich zu folgen. Man sagt, der Schatz der Feder wartet nur auf den, der versteht: Nicht der Finder wählt die Feder – die Feder wählt ihren Hüter.
Bist du bereit dich auf die Suche nach der Feder zu machen? Dann suche die Stele in der Nähe der Koordinaten und lausche ihren Zeichen:
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Wie viele große Holzteile liegen rund um die Stele, plus eins? A=
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Wie viele Übungen zum Ausprobieren sind vor Ort vorgeschlagen? B=
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Wie viele Klangrohre findet ihr vor Ort? C=
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Anzahl der Metallverankerungen im Boden, minus eins. D=
Nun noch von der Stele aus peilen: CDA Meter & DBC Grad.
Aber bedenke, die Feder wird nicht ewig auf dich warten, eines Tages wird sich ihre Schatzkiste auflösen und die Feder für immer verschwinden.
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Bitte lasst den Stempel und das Stempelkissen in dem Cache liegen, es sind KEINE Tauschgegenstände.