Im 18.Jahrhundert schwelten im Harz etwa 8 000 Kohlenmeiler.
Die Holzkohle war notwendig, um die für die Verhüttung von Erz notwendigen Temperaturen zu erzielen. Der Beruf des Köhlers erforderte viel Erfahrung und Geschick.
Der Meister lebte mit seinen Gehilfen von Anfang Mai bis Oktober/November in seiner Köte im Wald.
Die „Haijungen“ mussten oft schon ab dem 10.Lebensjahr bei der schweren Arbeit des Köhlers helfen.
Ein „Kohlhai“ war der Holzeinschlagsplatz. Viele Flurbezeichnungen im Harz tragen die Silbe „hai“ noch heute im Namen und erinnern an ihre historische Bedeutung.
3 bis 8 Jahre wurde ein solcher Platz genutzt, ehe alles Holz geschlagen und verkohlt worden war.
Das ist mittlerweile Geschichte: Der Borkenkäfer hat ganze Arbeit geleistet. Die Fichtenbestände sind fast vollständig vernichtet,
Aber die Natur erholt sich und Hardcorewanderer lassen sich sowieso nicht abschrecken.
Hardcorecacher auch nicht?
Um die finale Dose mit Logbuch zu finden, löst bitte folgendes Puzzle.Nach dem Einsetzen des letzten Puzzle Teils werden Euch die finalen Koordinaten angezeigt.
Puzzle
Ich wünsche Euch viel Spaß und Erfolg