Der Name "Läuseborn" hat nichts mit Läusen zu tun, sondern leitet sich vom slawischen Wort für "Sumpf" oder "Pfütze" ab. "Läuseborn" bezieht sich auf eine Quelle, deren Wasser früher für die Bewässerung der Bergwirtschaft auf dem Papststein genutzt wurde, bevor die Wasserleitung dahinauf verlegt wurden.
Später wurde die Quelle auch für die Wasserversorgung einiger Häuser in Gohrisch verwendet. Auch ein kleiner Teich im historischen Albrechtshof wurde damit gespeist und die Gärtnerei nutzte das Wasser.
Die Quelle ist auch in Trockenzeiten recht ergiebig, im Gegensatz zum Queckenborn, der in den letzten Jahren oft nur ganz gering Wasser spendete.