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Gotteshäuser - St. Wenzelskirche Pappendorf Multi-Cache

Hidden : 10/1/2025
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


St.-Wenzelskirche Pappendorf. 

Eine erste schriftliche Erwähnung über einen Kirchenbau in Pappendorf gibt es mit einer „Laurentiuskapelle“ aus dem Jahre 1356. Nähere Angaben dazu fehlen leider. Die Weihe einer ersten Kirche nahm im Jahre 1424 der Meißner Weihbischof Nikolaus vor.
Er weihte sie auf die Namen der Heiligen Wenzeslaus und Siegismund, weshalb sie heute den Name „St. Wenzels–Kirche“ trägt.

1772 wird die baufällige Turmhaube mit einem Satteldach durch den heute noch vorhandenen und an den sächsischen Barock angelehnten Aufbau ersetzt.
1830 reichen die Plätze nicht mehr, um die stark gewachsene Gemeinde der eingepfarrten Dörfer aufzunehmen.

Endlich 1839 erteilt die Kirchenbehörde die Genehmigung zum Neubau des Kirchenschiffs. Den Auftrag erhält der Zimmermeister Christian Friedrich Uhlig aus Altenhain bei Chemnitz, der bereits in der näheren Umgebung neue Kirchen errichtet hat. Besondere Merkmale seines an den Klassizismus angelehnter Baustils sind helle relativ schmucklose Predigtkirchen mit der über dem Altar angeordneten Kanzel. Ein weiteres Sorgenkind ist 1830 die 1658 erbaute Orgel. Holzwürmer und Mäuse haben ihr so zugesetzt, dass sie fast unbespielbar geworden ist. Nach einem Entwurf des Zwickauer Orgelbaumeisters Carl Gottlieb Jehmlich fertigt dessen ehemaliger Altgeselle Carl Gottlieb Jeheber aus Friedebach bei Sayda eine zweimanualige Orgel, die bis zum heutigen Tag mit ihrem an Gottfried Silbermann angelehnten schönen Klang erfreut.

Vom aus dem Jahre 1880 stammenden und aus drei Glocken bestehenden Bronzegeläut werden im Jahre 1917 zwei Glocken entnommen, auf dem Turm in Stücke geschlagen und der Rüstungsindustrie zugeführt. Im Jahre 1920 kauft die Gemeinde beim „Bochumer Verein für Bergbau und Gussstahlfabrikation“ drei Stahlgussglocken, da Bronze in der Nachkriegszeit nicht beschaffbar ist. Ihr schöner heller Klang erfreut noch heute die Menschen in den umliegenden Dörfern.

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Zum Cache: 

Parken kann man direkt vor Ort.

Der Friedhof und die Kirche müssen zum Finden der Infos und des Cache nicht betreten werden.

Alle benötigten Informationen kannst du vom Startpunkt sehen.

Schau dich hier etwas um und berechne das Finale.

Du stehst vor dem Zugang zum Kirchen~und Friedhofs-Gelände. Wieviele metallische Kreuze (x) sieht man im unteren Bereich des Tores, wenn es geschlossen ist? Die Anzahl sei A.

Jetzt schau dir den Kirchturm an. Wieviele Uhren hat dieser? Die Anzahl sei B.

Wieviele Zahnräder hat demzufolge das Uhrenwerk? Subtrahiere das von der Anzahl der Orgelpfeifen. Diese Frage könnte wahrscheinlich nur der Erbauer beantworten. 😉

Schau jetzt nach links zur anderen Straßenseite. Dort steht eine kursächsiche Ganzmeilensäule mit nur einer Zahl auf der Vorderseite. Die Quersumme dieser Zahl sei C.

Schaue jetzt nach Rechts. Neben dem Eingangs-Tor steht ein historisches Denkmal aus Sandstein. Oben im eisernen Kreuz findest Du einen Buchstabe in der Mitte. Die iterierte Quersumme vom Buchstabenwert sei D.

Links neben dem Denkmal hängen 2 goldene Tafeln. Schau dir die rechte der beiden an ("Den Opfern von Krieg und Gewalt"). Wieviele Dörfer gehörten 1872 zum Kirchspiel? Die Anzahl sei E.

Das Finale findest du bei Nord 50° 59.D-A; B+C; A+E und Ost 013° 10.A+D; A+E; B+D

Und jetzt auf zum Cache.

Viel Spaß wünscht der Striegistalzwerg.

Additional Hints (Decrypt)

Xynffvxre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
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N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)