Die Freiherren von Regensberg erbauten an der Stelle eines alten Furt und Fährenübergangs über die Limmat zuerst auf einem durch einen mächtigen Graben von Hochebene des Hardwaldes abgetrennten Hügel die Turmburg und anschliessend südlich davon in der Limmatniederung ein von einem bis 10m breiten Wassergraben umzogenes und ummauertes Stadtchen.Unter Lütold V wurden Glanzenberg 1259 kirchlich Weiningen zugeordent. Da die Regensberger dadurch die freie Limmatschifffahrt der Zürich in Frage stellten, zerstörten diese mit Hilfe Graf Rudolfs von Habsburg 1267 Burg und Stadt Glanzenberg. Nach der Zerstörung diente die Mauern von Burg und Stadt wärend Jahrhunderten als Steinbrüche. Der Burghügel wurde zudem von der Limmat unterspühlt und durch bauliche Eingriffe abgegraben,so 1909 bei Anlage des Industriegleises,1912 beim Baum des Hochwasserdammes. Der Burgforscher Karl Heid (1896-1968) untersuchte 1937-1940 den Burghügel und anschliessend das Ruinenfeld der Stadt. Im Jahre 1976 sicherte die Denkmalpflege des Kantons Zürich die seit damals oberflächlich sichtbaren Mauerreste im ehmaligen Stadtbereich.
Der Cache befindet sich nicht auf den Ruinenfelder sonder in unmittelbarer nähe gut getarnt in der Nähe von immergrün.
