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Auf in die Berge! - Wankhaus (1780m) Multi-Cache

Hidden : 9/17/2025
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Auf in die Berge! - Wankhaus (1780m)

Die Alpen und nicht zuletzt auch die Zugspitze kann man von München aus schon sehen. Logisch, dass es mich dann auch immer wieder hierher zieht. Auf in die Berge! Wenn man nicht gerade im Stau steckenbleibt, ist man in knapp einer Stunde von München aus hier.

In Garmisch Partenkirchen hat man dann die freie Wahl: Kramer? Partnachklamm? Kreuzeck? Alpspitze? Zugspitze? Zur besseren Planung eignet sich ein Aufstieg zum Wank, alternativ auch die Fahrt mit der Seilbahn nach oben. Von hier hat man alles im Blick ;-).

Egal, wie man hochkommt, es lohnt sich eine Einkehr im Wankhaus, bevor man ein paar Meter weiter das obligatorische Foto am Gipfelkreuz knipst. Wie bereits zur Tannenhütte soll es nun auch einen Kurzmulti zum Wankhaus geben.

Zum Wankhaus:

Bereits im Jahr 1894 gab es Überlegungen zur Errichtung eines Schutzhauses auf dem Gipfel des Wank und spätestens seit das Gipfelkreuz auf dem Wank-Gipfel errichtet wurde, stiegen die Besucherzahlen in einem Maße an, dass die Planungen für den Hüttenbau von der Sektion Garmisch-Partenkirchen des DuÖAV vorangetrieben wurde.

Zeitplan, Projektumfang und Baupläne mussten immer wieder verändert werden, bis im Jahr 1909 schließlich vom Sektionsvorstand der Bau fest beschlossen wurde. Auf die Wasserleitung wurde zunächst verzichtet. Alois Huber, damals Schatzmeister und Hüttenrefent der Sektion und bereits in der Planungsphase treibende Kraft, war von Beruf Holzschnitzer, entwarf die Inneneinrichtung und ließ diese in seiner Werkstatt günstig anfertigen. Finanziert wurde die Bausumme von knapp 25000 Mark aus den Einnahmen des von der Sektion bewirtschafteten Weges durch die Höllentalklamm. Im Sommer 1910 begannen dann die Bauarbeiten bereits im Mai 1911 konnte das Wankhaus feierlich eröffnet werden. Mit zehn Betten und Matratzen und Platz für 45 Tagesgäste innen und 40 außen. Ein „großes Zeissfernrohr“ auf der Terrasse „bringt alle sichtbaren Gipfel dem Auge näher“. (Quelle: Chronik 25 Jahre Alpenvereinssektion Garmisch-Partenkirchen von 1912).

1922 stirbt Alois Huber und das Wankhaus wird zu seinen Ehren Alois-Huber-Haus getauft und heißt auch heute noch so. An der Hütte sind Schilder mit beiden Namen angebracht.

Bereits 1929 waren erste Anbauten notwendig, da mit der Errichtung der Wank-Seilbahn die Besucherzahlen sprunghaft anstiegen.

Zum Cache:

Schau dich an den Listingkoordinaten größräumig um und ermittle die folgenden Werte

A= Anzahl der einzelnen Ski oder Snowboards am Zaun auf der Westseite

B= "..." bräunt ideal - Gesucht ist die Quersumme des Buchstabenwortwerts

C= Quersumme der Nummer des Wegs Richtung Frauenmahd-Esterberg

D= Addiere die beiden Jahreszahlen auf dem "Alois Huber - Haus"- Schild und bilde vom Ergebnis die Quersumme.

 

Kontrollsumme, falls sich vor Ort mal was ändert:

A + B + C + D = 44

 

Die Dose findest du nach einem kurzen Spaziergang mit schönen Aussichten bei:

N 47° (B + C + D).(A - B - 1)(D - B)(D - A + 1)

E 11° (C).(B - 1)(A - C)(C/2)

 

Additional Hints (Decrypt)

Onhzfghzcs, Mhtnat qhepu qvr Söuera rgjn 10 Zrgre jrfgyvpu, avpug qra qverxgra Jrt jäuyra.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)