Auf in die Berge! - Wank Panoramarunde


Die Alpen und nicht zuletzt auch die Zugspitze kann man von München aus schon sehen. Logisch, dass es mich dann auch immer wieder hierher zieht. Auf in die Berge! Wenn man nicht gerade im Stau steckenbleibt, ist man in knapp einer Stunde von München aus hier.
In Garmisch Partenkirchen hat man dann die freie Wahl: Kramer? Partnachklamm? Kreuzeck? Alpspitze? Zugspitze? Zur besseren Planung eignet sich ein Aufstieg zum Wank, alternativ auch die Fahrt mit der Seilbahn nach oben. Von hier hat man alles im Blick ;-).
Wenn man dan einmal oben ist, lohnt sich eine ausgedehnte Erkundung des Gipfelplateaus und der umliegenden Aussichtspunkte. Auf dieser Runde kommt ihr auch zum Eckenberg, Ameis(en)berg und nicht zuletzt auch zum Roßwank. Entlang des Weges findet man Fernrohre, Veriskope, jede Menge Sonnenliegen und Sitzgelegenheiten, um die Fernsicht ausgiebig zu genießen.
Zum Panoramarunde:

Von der Gipfelstation der Wankbahn aus geht es zunächst zum Wankhaus und dem Gipfelkreuz des Wank. Danach geht es vorbei an der Forschungsstation des Fraunhofer Instituts (Edit: seit 2001 gehört die zum Karlsruhe Institute of Technology, Institut für Meteorologie und Klimaforschung) und an der Kreuzung etwas weiter unten geht es zunächst Richtung Eckenberg. Hier genießen wir die Aussicht, steigen dann aber nicht hinab, sondern drehen wieder um und gehen an der bereits bekannten Wegkreuzung zum Ameisberg und umrunden diesen. Alle guten Dinge sind drei und so kommen wir erneut zum nun schon wohl bekannten Wegweiser und folgen dem komfortablen Weg zurück zur Wankbahn. Damit wäre der erste Teil der Panoramarunde bereits abgehakt.
Weiter geht es nun durch den Spielplatz in Richtung Roßwank. Es folgt ein kurviger Abstieg und die Umrundung des Roßwank. Von Norden her kann man dem flach abfallenden Hang hinaufkraxeln und so von einer kleinen Felsengruppe die Rundumsicht genießen. Es folgt nun nur noch der Rückweg zum Ausgangspunkt - dieses Mal auf dem direkten Weg.
Der Weg erfordert nicht zwingend Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, aber mit FlipFlops sollte man auch nicht antanzen. Im Winter könnten Schneeschuhe hilfreich sein. Machbar ist die Runde prinzipiell auch bei Schnee, nur am Finale muss man wohl nilpferdgemäß die Lawinenschaufel auspacken.
Distanz: 4,9km
Dauer: ca. 1,5 - 2h
Höhenmeter: 197m rauf, 178m runter
Zum Cache:
S1 - Wankbahn
A= Addiert die Längen von Kreuzeckbahn und Alpspitzbahn und bildet anschließend die einfache Quersumme.
S2 - Wank Gipfelkreuz
B= Was soll man "bitte nicht" tun? Gesucht ist der Buchstabenwortwert des Verbs.
S3 - Eckenberg
C= Anzahl der Wörter auf dem Schild am Gipfelkreuz (auch das kleine unter dem Spruch!)
S4 - Veriscope
D= Quersumme der Höhe vom Daniel, der im Veriscope angezeigt wird. (rechts von der Zugspitze)
S5 - Almerisch
E= Quersumme des Jahres, in dem die Elsterbergalm erstmals urkundlich erwähnt wurde.
S6 - Platz an der Sonne
F= Anzahl der Bänke, auf denen man sich hier die Sonne ins Gesicht scheinen lassen kann.
Gemeint sind hier explizit nicht die Sonnenliegen nebenan.
S7 - Hängepartie
G= Anzahl der Griffe, an denen man sich hier entlanghangeln kann.
S8 - Setz dich nieder.
H= Anzahl der horizontalen (also parallel zum Boden verlaufenden) Holzbretter aus denen die Bank besteht.
S9 - Schraube locker?
I= Quersumme der Ziffern, die auf den Schrauben zu finden sind ("A. - ..")
Finale
Kontrollsumme, falls sich vor Ort mal was ändert:
A + B + C + D + E + F + G + H + I = 163
Die Dose findest du bei:
N 47° 3(G - H).(G - F)(C - A)(E - H)
E 11° 0(D).(E - F - G)(C - A - F)(B - ExG - F)
