Ein Chinese vererbte seinen drei Söhnen siebzehn Elefanten.
Er legte in seinem Testament fest, dass Fum-Hum, sein ältester Sohn, die Hälfte der Elefanten bekommen sollte.
Nu-Pun, der zweitälteste Sohn, sollte ein Drittel und Ding-Bat, der jüngste, nur ein Neuntel der Tiere erben.
Da sich siebzehn Elefanten weder halbieren, dritteln noch neunteln ließen, wussten die drei Söhne nicht, wie sie ihr Erbe verteilen sollten und suchten deshalb Rat bei dem weisen Y-Sa-Cur.

Dieser überlegte kurz und stellte dann den einzigen Elefanten, den er besaß, zu den siebzehn anderen. »Nun teilt!«, sagte er.
Jetzt hatten die Söhne achtzehn Elefanten, und die Rechnung ging auf. Fum-Hum bekam die Hälfte, also neun Elefanten, Nu-Pun ein Drittel, sechs Elefanten, und Ding-Bat ein Neuntel, zwei Elefanten.
Das machte zusammen siebzehn Elefanten.
Das übriggebliebene achtzehnte Tier nahm der weise Y-Sa-Cur wieder zurück, und alle waren mit der Teilung zufrieden.
Aber war die Teilung auch korrekt oder erhielt jeder was ihm zustand?
Erhielt jeder Sohn was ihm zustand, findest du den Cache bei N51° 19.647 E012° 33.222
Erhielt ein Sohn mehr als ihm zustand, findest du den Cache bei N51° 19.776 E012° 33.313
Erhielt ein Sohn weniger als ihm zustand, findest du den Cache bei N51° 19.624 E012° 33.598
Erhielten alle Söhne mehr als ihnen zustand, findest du den Cache bei N51° 20.028 E012° 33.405
Erhielten alle Söhne weniger als ihnen zustand, findest du den Cache bei N51° 20.110 E012° 33.448