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Adventsrunde 2025/4: "6 Dasbacher Dorfgeschichten" Mystery Cache

Hidden : 10/1/2025
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


A)🎄✨ Das Festmahl der fünf Weihnachtszwerge ✨🎄

Tief im verschneiten Dasbacher Wald lebten fünf Weihnachtszwerge: Tannenzapf, Glitzerich, Sternlein, Lebkucho und Frostibold. Jedes Jahr, wenn die Glocken in Dasbach das Weihnachtsfest einläuteten, versammelten sie sich in ihrer kleinen, warmen Hütte, um gemeinsam zu feiern.

Tannenzapf und Frostibold waren die fröhlichsten Esser weit und breit. Sie freuten sich auf alles, was auf den Tisch kam – vom duftenden Gänsebraten über süße Weihnachtsplätzchen bis hin zum würzigen Stollen. Auch Lebkuchen und Glühwein verschmähten sie nicht. „Je mehr, desto besser!“, lachten sie und hielten schon ihre Teller bereit.

Glitzerich dagegen war sehr wählerisch. „Ohne Gänsebraten feiere ich nicht!“, rief er, während er sehnsüchtig den goldbraunen Braten im Ofen betrachtete. Auch Sternlein nickte zustimmend – für ihn zählte nur das eine Festtagsgericht: Gänsebraten, und zwar in großen Stücken.

Der kleine Lebkucho hatte seine eigenen Vorlieben. Natürlich liebte er Lebkuchen über alles – das war schließlich sein Name! Aber er griff auch gerne zu Weihnachtsplätzchen und ließ sich vom Gänsebraten überzeugen, wenn der Duft durchs Zimmer zog.

Als sie satt und zufrieden beisammensaßen, sangen sie ein leises Weihnachtslied, und über der Hütte funkelten die Sterne heller als sonst. Denn Weihnachten, das wussten die fünf Zwerge, schmeckt am besten, wenn man es miteinander genießt.

A

Glühwein

Stollen Lebkuchen Weihnachtsplätzchen Gänsebraten
Tannenzapf          
Glitzerich          
Lebkucho          
Sternlein          
Frostibold          

 

B) Der Probelauf der Rentiere

Es war kurz vor Weihnachten, und die Rentiere machten einen kleinen Probelauf, um ihre Hufe warmzuhalten. Dieses Jahr hatten sie sich etwas Besonderes ausgedacht: eine Städtetour!

Donner, der immer am lautesten wieherte, hatte den größten Reiseplan. „Ich galoppiere nach Dasbach, dann nach Idstein, und zum Schluss noch nach Wörsdorf! Ich will überall meine Glocken bimmeln lassen!“ rief er stolz.

Blitzen funkelte mit den Augen. „Dann komme ich mit nach Dasbach – aber Idstein überlasse ich dir. Danach sehen wir uns in Wörsdorf wieder. Da gibt’s bestimmt leckere Lebkuchen!“

In Dasbach warteten schon Comet, Cupid und Dasher. Sie hatten es sich einfach gemacht: „Wir bleiben hier! In Dasbach gibt’s Plätzchen, Lichter und warme Ställe. Warum sollten wir weiterziehen?“ kicherten sie.

So kam es, dass in Dasbach gleich fünf Rentiere über den Dorfplatz tanzten. Die Kinder lachten, die Erwachsenen staunten, und der Bürgermeister musste extra Laternen aufhängen, damit niemand über Rentierhufe stolperte.

Donner trabte später nach Idstein, wo er so laut nieste, dass der Hexenturm vibrierte. Schließlich flog er nach Wörsdorf, wo Blitzen schon wartete und stolz berichtete: „Ich habe den Christbaum mit meinem Schweif angezündet – zum Glück nur die Kerzen!“

Am Ende der Tour lachten alle fünf Rentiere über ihre Abenteuer. Und weil die Bewohner von Dasbach, Idstein und Wörsdorf so herzlich applaudierten, beschlossen sie: „Nächstes Jahr machen wir wieder eine Tour – aber diesmal nehmen wir Rudolf als Reiseleiter mit!“

Und wenn sie nicht müde geworden sind, fliegen sie noch heute durch die Weihnachtsnächte.

B Wörsdorf Idstein Dasbach
Donner      
Blitzen      
Comet      
Cupid      
Dasher      

 

C) Die Auswanderer von Dasbach

In dem verschneiten Dorf Dasbach herrschte Ende November lebhaftes Treiben: Der alljährliche Weihnachtsmarkt sollte in diesem Jahr etwas ganz Besonderes werden. Fünf Bürgerinnen und Bürger machten sich auf den Weg, um Inspirationen aus anderen Städten zu sammeln.

Kunigunde, die kreative Künstlerin, und Gertrud, die geschickte Handwerkerin, hatten ein ehrgeiziges Ziel: Sie wollten gleich fünf der berühmtesten Weihnachtsmärkte Europas besuchen.

Ihr erster Halt war der Nürnberger Christkindlesmarkt. Sie staunten über die kunstvollen Holzkrippen und die festlich geschmückten Stände. Kunigunde notierte die dekorativen Ideen, während Gertrud die handgefertigten Kränze bewunderte.

Danach ging es weiter zum Dresdner Striezelmarkt, wo der Duft von Stollen und gebrannten Mandeln sie verzauberte. Gertrud inspizierte die detailreichen Holzfiguren, Kunigunde ließ sich von den festlichen Buden zu neuen Dekorationsideen anregen.

In Köln, am Weihnachtsmarkt am Kölner Dom, bestaunten beide die imposante Kulisse und die funkelnden Lichter. Hier sammelten sie Ideen für Laternen, Lichterketten und Bühnenaufbauten für den Dasbacher Markt.

Ihr nächstes Ziel war der Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz. Die festliche Musik, die prächtigen Stände und der Duft von Punsch und Keksen inspirierten sie zu einem stimmungsvollen Konzept für den Dasbacher Markt.

Zuletzt besuchten sie den Straßburger Christkindelsmärik, der als „Hauptstadt der Weihnacht“ bekannt ist. Die beiden bewunderten die riesigen Weihnachtsbäume, kunstvoll geschmückten Fassaden und die liebevoll arrangierten Stände.

Unterdessen hatten Hildegard, die Bäckerin, Albrecht, der Schmied, und Eberhard, der Musiker, eine kürzere Reiseroute. Sie besuchten nur Nürnberg, Köln und Straßburg. Hildegard probierte verschiedene Leckereien, Albrecht ließ sich von kunstvollen Metallarbeiten inspirieren, und Eberhard sammelte musikalische Ideen für den Dasbacher Markt.

Nach Wochen voller Entdeckungen kehrten alle fünf nach Dasbach zurück. Kunigunde und Gertrud hatten ihre Fülle an Ideen aus fünf Märkten, während Hildegard, Albrecht und Eberhard besondere Highlights aus drei Märkten mitbrachten. Gemeinsam verwandelten sie den Dasbacher Weihnachtsmarkt in ein wahres Winterwunder: Lichterglanz, Musik, festliche Düfte und kunstvolle Stände verzauberten Besucher aus nah und fern.

Dank der Abenteuer und Inspirationen dieser fünf mutigen Dasbacher Bürger wurde der Weihnachtsmarkt zu einem Ereignis, das noch lange in Erinnerung bleiben würde.

C Kunigunde Hildegard Albrecht Eberhard Gertrud
Nürnberger Christkindlesmarkt          
Dresdner Striezelmarkt          
Weihnachtsmarkt am Kölner Dom          
Wiener Christkindlmarkt          
Straßburger Christkindelsmärik          

 

D) Fünf Engel schmücken Dasbach

In dem kleinen verschneiten Ort Dasbach bereitete sich alles auf das Weihnachtsfest vor. Die Häuser waren noch leer, und es fehlte an festlicher Dekoration. Doch hoch oben am Himmel bereitete sich eine besondere Engelstruppe auf ihre Mission vor. Fünf Engel hatten die Aufgabe, Dasbach in ein funkelndes Weihnachtswunderland zu verwandeln.

Gabriel, Seraphiel und Felicitas arbeiteten Hand in Hand. Sie hatten die wichtigen Dekorationen dabei: den Weihnachtsbaum, die Lichterketten, die Christbaumkugeln, den Adventskranz und die Weihnachtssterne. Mit großer Sorgfalt stellten sie alles bereit. Gabriel sorgte dafür, dass jede Lichterkette perfekt hing und die Kugeln glänzten, während Seraphiel den Adventskranz mit viel Liebe schmückte. Felicitas brachte ihre Fröhlichkeit ein und arrangierte alles so, dass jeder Betrachter ein Lächeln bekam.

Als die Engel gerade den Weihnachtsbaum aufstellten, kam Luminara hinzu. Mit sanftem Leuchten half sie dabei, die Tannenzweige zu ordnen, den Baum in der Mitte des Dorfplatzes perfekt zu platzieren und die Kugeln gleichmäßig zu verteilen. Bald schon funkelte der Baum majestätisch im ersten Schnee von Dasbach.

Auriel hingegen kümmerte sich um die Weihnachtssterne, die an den Fenstern und in den Straßen aufgehängt werden sollten. Mit einem warmen, goldenen Licht füllten die Sterne jeden Winkel des Dorfes und verbreiteten Hoffnung und Freude.

Am Ende betrachteten die Engel ihr Werk. Dasbach war nun erfüllt von festlichem Glanz: der Weihnachtsbaum funkelte, die Lichterketten leuchteten, die Kugeln glänzten, der Adventskranz strahlte Ruhe und Frieden aus, und die Sterne schickten Hoffnung in jede Ecke.

Die Dorfbewohner erwachten am nächsten Morgen und staunten: Dasbach war verzaubert. Niemand wusste genau, wie all die Dekorationen über Nacht gekommen waren – nur die Engel hoch über den Wolken wussten die Wahrheit. Gabriel, Seraphiel und Felicitas lächelten zufrieden, Luminara funkelte vor Freude beim Baum, und Auriel strahlte über die leuchtenden Sterne.

So wurde Weihnachten in Dasbach zu einem unvergesslichen Fest, dank der fünf Engel, die Liebe, Licht und Freude brachten.

D Weihnachtsbaum Lichterketten Christbaumkugeln Adventskranz Weihnachtssterne
Gabriel          
Luminara          
Seraphiel          
Auriel          
Felicitas          

 

E) Plätzchen-Planung à la Dasbach und Klaus’ geheimnisvolle Makronen-Mission

In Dasbach fiel schon der erste Schnee, und so wurde es höchste Zeit für den Plätzchen-Back-Tag, den die Bürger vor einigen Jahren ins Leben gerufen hatten. Statt dass jeder seine eigenen Kekse backte, machten sie es alle gemeinsam und hatten so nicht nur viel mehr Spaß als vorher – es gab auch eine viel größere Vielfalt an Plätzchen und für jeden war etwas dabei.

Bevor die Backaktion aber starten konnte, mussten erstmal die Zutaten gekauft werden. Dazu machte sich eine Abordnung auf den langen Weg nach Idstein, um im dortigen Supermarkt alle Zutaten zu kaufen. Jeder war für eine Sorte Kekse verantwortlich und wusste genau, was zu besorgen war. Frau Beckers Lieblingssorte waren die Anisplätzchen, Herr Schmidt fühlte sich für den Lebkuchen verantwortlich, Herr Anton war ein begnadeter Bäcker von Zimtsternen, Frau Kramer hatte viel Erfahrung im Backen von Stollen und der kleine Klaus wollte in diesem Jahr zum ersten Mal ebenfalls etwas beisteuern. Für ihn fiel die Wahl auf die Makronen. Er wusste allerdings noch nicht genau, welche Art von Makronen er machen wollte. Dann musste er halt später noch einmal einkaufen gehen.

Im Supermarkt angekommen, stießen Sie als Erstes auf die Eier. Sofort war Herr Schmidt zur Stelle, um sie einzupacken. Die anderen riefen: „Eier brauchen wir alle. Pack ganz viele ein!“ Als nächstes kam das Mehl. Hier hoben Frau Kramer und Herr Schmidt die Hand, weil sie das unbedingt brauchten. Nicht weit entfernt stand der Zucker. Hier meldeten sich Frau Becker, Herr Schmidt und Frau Kramer. Weiter ging es zu den Mandeln, die Frau Kramer und Herr Schmidt auf ihrem Zettel hatten. Und auch bei der Butter griffen die beiden zu.

Mit soviel guter Planung war der Einkauf schnell erledigt und die Truppe konnte den Heimweg nach Dasbach antreten.

Ob Klaus schließlich Nuss- oder Kokosmakronen machte, das werden wir vielleicht nie erfahren.

E
Zucker
Butter
Mehl
Mandeln
Eier
Lebkuchen
 
 
 
 
 
Anisplätzchen
 
 
 
 
 
Stollen
 
 
 
 
 
Makronen
 
 
 
 
 
Zimtsterne
 
 
 
 
 

 

F) Weihnachtliche Dorfklänge

In Dasbach rückte der Weihnachtsabend näher. In der alten Schule hinter dem Marktplatz hatte sich ein besonderes Orchester eingefunden: fünf Musikerinnen und Musiker mit fünf Instrumenten, bereit, die klassischen Lieder in die kalte Winterluft zu tragen.

Fünf besonders musikalische Dasbacher bildeten das Orchester: Martina spielte die Geige, ihr Atem bildete kleine Wolken, doch ihre Finger fanden natürlich die richtigen Griffe. Gisela stand neben ihr mit der Blockflöte, bereit, den klaren Gegenpart zu liefern. Otto, der Trompeter, zog die Lippen zusammen, während Sieglinde am Schlagwerk stand und mit leiser Vorfreude klopfte. Isabella, die Triangel sorgte für den funkelnden Ton am Himmel, wenn der Moment kam, in dem die Glocken leise klingen sollten.

Das erste Lied war „Stille Nacht“: Die ersten Töne schwebten durch den Saal, als Martina die Geige sanft ansetzte und Gisela mit der Blockflöte eine kühle, klare Melodie darüber legte. Es war, als würden zwei Winterstädte miteinander flüstern—die Wärme einer Nacht, die sich langsam in den Herzen der Zuhörer ausbreitete.

Dann kam „O Tannenbaum“: Wieder eine Kostprobe von Geige und Blockflöte. Die Melodie schwang durch die Räume, wobei Martina und Gisela sich abwechselten, sodass jeder Ton wie ein Zweig eines immergrünen Baumes wirkte.

Als nächstes spielten sie „O du fröhliche“: Alle Instrumente waren vereint, das volle warme Klangbild füllte die Aula. Die Musik zog sich wie eine warme Decke über den Raum, und jeder im Orchester spürte, wie Festlichkeit durch die Luft glitt. Otto ließ die Trompete mit einem sanften Glanz erklingen, Sieglinde schlug im Takt, und Isabella ließ die Triangel in feinen Glitzerton fallen, als stünde der Stern am Himmel über Dasbach.

Das vorletzte Lied des Abends war „Macht hoch die Tür“: Hier war nur die Blockflöte gefragt. Sie führte den Ton klar und einladend. Der zarte Klang passte wunderbar zur Botschaft des Liedes.

Den Abschluss dann bildete „Ihr Kinderlein kommet“, Giselas Lieblingslied, denn hier durfte sie ganz allein eine fröhliche Melodie durch den Saal gleiten lassen, die den Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

Dann war das kleine Konzert vorbei.

“Frohe Weihnachten, Dasbach,” flüsterte Martina, und die Gruppe verneigte sich. Die Musik war mehr als nur eine Folge von Noten; sie war ein gemeinsamer Atemzug, der das Dorf enger machte und die Herzen mit Licht füllte.

F Martina Otto Sieglinde Isabelle Gisela
Stille Nacht          
O Tannenbaum          
O du fröhliche
 
 
 
 
 
Macht hoch die Tür
 
 
 
 
 
Ihr Kinderlein, kommet
 
 
 
 
  

Jetzt habt ihr ganz schön viel über die Gepflogenheiten und Abenteuer der Dasbacher Bürger erfahren. Aber wo liegt denn nun der Cache? Ihr kriegt das schon raus! Benutzt folgende Formel:

N50° 12.ABC E008° 17.DEF

Denkt an die Bonuszahl!

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