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GE - Zwei wollten hoch hinaus Traditional Cache

Hidden : 11/23/2025
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Um den gesamten Text lesen zu können musst Du folgende Stationen ablaufen:  GCBE2E4     -     GCBBWQ0     -     GCBDZY4     -     GCBC9E7     -     GCBDZX8     -     GCBDZYD     -     GCBE28M     -     GCBDZYW     -     GCBBNJ8     -     GCBF9VX     -     GCBBWPN     -     GCBF9WE     -     GCBFCYK     -     GCBDZXT

 

 

Start: GCBDZX8    

1 Der Kolonnenweg ist ein Teil der innerdeutschen Grenzanlagen auf Seiten der ehemaligen DDR. Er wurde aus einheitlichen, sehr verwitterungsbeständigen Lochplatten (Wegplatten aus Beton) hergestellt, die größtenteils von Pflanzen durchwachsen und so ziemlich fest mit dem Boden verbunden sind. Im Todesstreifen der Berliner Mauer war der Kolonnenweg asphaltiert.

 

Im Gegensatz zum Rest der Grenzanlage sind die Kolonnenwege auch Jahrzehnte nach dem Ende der DDR noch weitgehend erhalten und dient heute als Wander- und Radweg entlang der ehemaligen Grenze, obwohl die Fortbewegung auf der durch Ausspülungen der Betonhohlräume recht unebenen Oberfläche mitunter sehr beschwerlich ist. Zu DDR-Zeiten diente er den DDR-Grenztruppen dazu, jeden Punkt der Grenze möglichst schnell mit Fahrzeugen zu erreichen. Zwischen dem Kolonnenweg und der eigentlichen Grenze befanden sich dann noch der Kontrollstreifen und der Grenzzaun bzw. die Grenzmauer.

 

 

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de.wikipedia.org/wiki/Innerdeutsche_Grenze

 

Die knapp 1400 Kilometer lange innerdeutsche Grenze (auch als deutsch-deutsche Grenze bezeichnet) hinderte bis 1989 durch massive Befestigungen, Schießbefehl und Selbstschussanlagen die Einwohner der Deutschen Demokratischen Republik an Besuchen der Bundesrepublik Deutschland oder dem dauerhaften Verlassen in Richtung Westen.[1] Die Berliner Mauer um West-Berlin gehörte nicht zur innerdeutschen Grenze. Der Verlauf der Demarkationslinien zwischen den westlichen Besatzungszonen und der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) wurde von den Hauptsiegermächten des Zweiten Weltkrieges in mehreren Konferenzen festgelegt und bestand in dieser geografischen Form nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Gründung der DDR im Jahre 1949 fort. Die Grenze begann im Süden am Dreiländereck (Bundesrepublik Deutschland, DDR, Tschechoslowakei) und endete an der Ostsee in der Lübecker Bucht auf der Halbinsel Priwall. Im Kalten Krieg war sie militärisch und geopolitisch betrachtet ein Teil des Eisernen Vorhangs.

 

Seit November 1989, nach der friedlichen Revolution in der DDR, erfolgte ihr Rückbau und eine Umwandlung zu einer besonderen Ökozone als Grünes Band zwischen den Teilen Europas.

 

Trennung zweier Welten

Beide deutsche Staaten bezeichneten die deutsch-deutsche Grenze bis 1956 offiziell als „Demarkationslinie“, die DDR dann als „Grenze“ und ab 1964 als „Staatsgrenze“. In Westdeutschland blieb sie die „Demarkationslinie“, umgangssprachlich häufig die „Zonengrenze“, denn die DDR galt bis zum Abschluss des Grundlagenvertrags als „SBZ“ (Sowjetische Besatzungszone), „Sowjetzone“, „Ostzone“ oder schlicht als „Zone“, wobei bis zur Wiedervereinigung Springer-Zeitungen die Abkürzung „DDR“ nur in Anführungsstriche setzten, um damit die Nicht-Anerkennung auszudrücken.

 

Als die Bundesrepublik Deutschland 1972 im Grundlagenvertrag die DDR staatsrechtlich als eigenen Staat anerkannte, wurde diese Grenze auch formal eine Staatsgrenze. Allerdings wurde die DDR bis zu ihrem Ende durch die Bundesrepublik Deutschland nie völkerrechtlich als Ausland angesehen, dies hätte schon dem Wiedervereinigungsgebot des Grundgesetzes widersprochen: Dadurch war die 1967 von der DDR eingeführte eigene Staatsbürgerschaft durch die Bundesrepublik so ausgelegt, dass Bürger der DDR als Deutsche im Sinne der Artikel 16 und 116 des Grundgesetzes galten.

 

Auf Seite der DDR wurde entlang der Grenze ab 1952 ein etwa 5 km breites Sperrgebiet abgeriegelt, aus dem als „politisch unzuverlässig“ geltende Bewohner ausgewiesen wurden und das die verbliebenen Bewohner nur mit einem Passierschein betreten durften, den sie an zahlreichen Kontrollpunkten vorzeigen mussten. Auf westdeutschem Gebiet wurden entlang der Grenze zur DDR und zur Tschechoslowakei ein etwa 40 km breiter Streifen als Zonenrandgebiet ausgewiesen. Um der wirtschaftlichen Benachteiligung und der Abwanderung aus diesen Gebieten entgegenzuwirken, wurden diese Gebiete durch die Zonenrandförderung besonders unterstützt.

 

Der auf östlicher Seite 1952 angelegte, bis zu 500 m breite „Schutzstreifen“ entlang der Grenze, der viele Jahrzehnte lang weitgehend unberührt war, hat sich zu einem Rückzugsgebiet für viele vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Kurz nach dem Mauerfall 1989 gründeten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Freistaat Thüringen das Naturschutzprojekt Grünes Band Deutschland, das einen großen Teil der ehemaligen Grenzgelände umfasst.

 

de.wikipedia.org/wiki/Innerdeutsche_Grenze

 

Vom Kriegsende bis in die 1960er Jahre

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der größte Teil des Reichsgebiets durch die Siegermächte in Besatzungszonen eingeteilt. Durch den Zusammenschluss als Bizone und später Trizone zu einem Vereinigten Wirtschaftsgebiet entfielen die Grenzen der Besatzungszonen in Westdeutschland. So bezog sich der Begriff „Zonengrenze“ nur noch auf die Grenze zwischen der Sowjetischen Besatzungszone und dem Besatzungsgebiet der Westalliierten in Deutschland. Mit der Konstituierung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik wurde 1949 aus der Zonengrenze die deutsch-deutsche Grenze. Im allgemeinen und im amtlichen Sprachgebrauch der Bundesrepublik blieben

2   /  GCBFCYK

Dieser Cache ist Teil eine Bonusrunde. Die gesamte Liste findest Du hier GCBFMRJ wenn der Bonus veröffentlicht ist

Additional Hints (Decrypt)

trxnccg ibe ynatre Mrvg

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)