
Die Adventsangler haben die von den zahlreichen Helfer*innen beim Event "Weihnachtsbasteln für die Adventsangelrunde" liebevoll dekorierten Petlinge für Euch in den Wald bei Weisweil gehängt. Damit ihr diese Angelcaches finden könnt, müsst ihr zuerst das Rätsel unten lösen und die Finalkoordinaten ermitteln. An den Kopfkoordinaten werdet ihr nicht fündig werden!
Allgemeine Infos zur Runde:
- Die D-Wertung bezieht sich auf das Bergen der Dosen, Ihr benötigt ein Tool mit max. 9 m Länge
- Die Schwierigkeit der Rätsel verteilt sich auf den Bereich von D1,5 bis D5
- Notiert Euch die Bonuszahlen in den Geocheckern für den Bonuscache.
- Diese Runde ist mit den Forst-BW (Danke für die Genehmigung!) und dem Jäger abgestimmt. Bitte verhaltet Euch entsprechend. Keine Autos/KFZ/Motorräder/Mopeds im Wald! Geht die Runde nur an, wenn Ihr sie auch bei Tageslicht beginnen und beenden könnt. Nachts gehört der Wald den Tieren!
- Weder Groundspeak, noch noch die Owner, noch der Besitzer des Waldes haftet für die waldtypischen Gefahren jeglicher Unfälle und Schäden (herabfallendes Totholz, etc. ). Alles geschieht auf eigenes Risiko, jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich.
- Die Wege verlaufen in ebenem Gelände und können auch gut mit dem Fahrrad befahren werden.
- Alle Dosen #01 - #23 sind vom Wegesrand aus erreichbar.
- Die Reihenfolge des Publishs entspricht nicht der Reihenfolge entlang der Wege. Die Dosen sind nicht in der Reihenfolge der Nummern der Caches versteckt und werden erst unmittelbar vor der Veröffentlichung aufgehängt, so dass der Versuch einen "FTF vor Publish" zu ergattern vermutlich erfolglos sein wird.
- Die Runde bleibt bis einschließlich Freitag, 24.04.2026 geöffnet, am Samstag 25. April 2026 sammeln wir die Dosen ein und feiern mit Euch einen Event.
Die Adventsangler wünschen Euch viel Spaß!
Vielen Dank an Dusicyon fürs Dekorieren des Petlings!
Rätsel
Lumi und das Spiel der Sterne
Es war eine schöner Abend im Advent, als hoch oben zwischen den Sternen ein kleiner Engel namens Lumi unruhig hin und her flog. Er hatte einen wichtigen Auftrag:
Die Weihnachtsfreude sollte über alle Länder verteilt werden – in Form kleiner, goldener Sternfunken. Jeder Funke stand für einen Wunsch, ein Lächeln, ein bisschen Hoffnung.
Doch eines Abends passierte das Missgeschick:
Ein Windstoß fegte über die Wolken, und Lumis Beutel riss auf.
Ein einziger Stern fiel hinunter auf die Erde, drehte sich glitzernd durch die Nacht und landete – mitten auf einem verschneiten Fensterbrett.
Drinnen saß ein Kind bei Kerzenschein. Es faltete gerade ein Stück Papier – das Spiel, das man „Himmel und Hölle“ nennt.
„Wenn ich es richtig falte“, murmelte es, „kann ich Wünsche zählen – vielleicht geht ja einer davon in Erfüllung.“
In diesem Moment begann der kleine Stern auf dem Fensterbrett zu leuchten. Das Papier bewegte sich, als hätte es plötzlich ein Eigenleben.
Eine sanfte Stimme flüsterte:
„Nur wer die Flügel des Himmels richtig öffnet,
erkennt den Weg zum wahren Licht.
Folge den Zahlen, wie sie dir erscheinen –
und du wirst finden, was verborgen ist.“
Dann erlosch das Licht.
Zurück blieb nur das gefaltete Papier mit geheimnisvollen Zeichen darauf – und das Gefühl, dass Lumi noch immer irgendwo über dem Dorf kreist, auf der Suche nach jemandem, der das Rätsel lösen kann.
