đ A Trun sut igl ischi ⊠oder doch igl ischl?
đ Die Geschichte
Alle in Trun kennen das Lied:
âA Trun sut igl ischiâ.
Dort versammeln sich die Leute brav und TRINKEN feierlich unter dem Ahornbaum.
Schön traditionell, alles in OrdnungâŠ
âŠbis ein ganz bestimmtes Eichhörnchen auftauchte. đżïž
Nicht irgendeines â sondern das wohl schwerhörigste Nagetier östlich des Rheins.
Es hörte nie âischiâ (Ahorn), sondern immer nur âischlâ (Eiche).
Und wenn es die NotenblÀtter ansah, wurde es auch nicht besser:
âDa steht doch ganz klar Eiche! âŠĂ€h⊠also⊠fast.â đ€
Kurz gesagt: Das Hörnchen hörte und las nur, was es wollte â
und schrieb das Lied kurzerhand so auf, wie es verstanden hatte:
đ¶ âA Trun sut igl ischl!â â âIn Trun, unter der Eiche!â đ¶
đ”ïžââïž Eure Mission
Und da begann das Chaos:
Das Hörnchen war so begeistert von seiner Eichen-Version,
dass es gleich ĂŒberzeugt war: Dort muss der wahre Schatz liegen! đł
Nur â wo genau, das weiĂ es heute nicht mehr.
Verzweifelt sitzt es nun auf seinem Ast und murmelt:
âWarâs nun unterâm Ahorn? Unter der Eiche?
Oder hab ichâs in die Noten gekritzelt? Hilfeee!â đ±
Darum gibt es heute eine kleine VORFĂHRUNG â
eine Gelegenheit, gemeinsam das RÀtsel zu lösen.
Wer genau hinhört, klug kombiniert und den Mut behÀlt,
WERDE den Schatz zwischen den Zeilen entdecken. đ°đ¶
A=1, B=2 (Ă€=ae usw.)
Bitte verstecke die Dose so, wie du sie vorgefunden hast. Danke