Grüße damals und heute

Es war eine Zeit, in der das Telefon noch nicht erfunden war. Nachrichten wurden sorgfältig auf Papier geschrieben und von Pferdekutschen über Landstraßen getragen. Ein Postmeiler an der Dresdener Straße in Geithain erinnert noch heute an diese Epoche, als Briefe die einzige Verbindung zwischen Menschen waren und Geduld sowie Sehnsucht jede Botschaft begleiteten, bis sie endlich ihr Ziel erreichte.
Mit dem Aufkommen von Autos wurde der Transport schneller und bald folgte das Telefon. Plötzlich konnte man Worte direkt übermitteln, ohne Tage des Wartens. Briefe verloren an Bedeutung, doch die Freude über das gesprochene Wort war groß. Grüße wurden unmittelbarer, und die Welt rückte ein Stück näher zusammen, während die Menschen neue Wege fanden, miteinander verbunden zu bleiben.
Noch später kamen SMS und schließlich internetbasierte Chats. Heute genügt ein kurzer Fingertipp, um Grüße in Sekundenschnelle zu versenden. Das Final dieses kleinen Multis führt dich an einen Ort, an dem man sich bequem niederlassen kann – perfekt, um die ein oder andere Chatnachricht zu schreiben oder zu lesen.
Start am Postmeiler
Am Postmeiler suchst du nach folgenden Informationen:
A: Vor dem Ortsnamen Penig steht eine Zahl. Diese Ziffer brauchst du.
B: Vor dem Ortsnamen Lübben steht eine Zahl. Diese Ziffer brauchst du.
C: Die Fahrzeit nach Chemnitz - eine Ziffer nur der Stundenanteil brauchst du.
D: Wie viel länger ist die Fahrzeit nach Johanngeorgenstadt im Vergleich zu Stollberg?
Final: N 51° 03.ABB E 12° 41.CDD