
Dieser Cache ist Bestandteil einer Mysteryrunde anlässlich
des MEGA-Events "Cheers to 40 years!" im März 2026.
Auf einer Strecke von ca. 7km (oneway) über Feld- und Wirtschaftswege
rund um den Krefelder Rheinhafen kannst Du 27 Dosen + Bonus finden.
Notiere Dir unterwegs die Hinweise, um den großen Bonus zu finden!
Die Runde ist nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad absolvierbar, motorisierte Gefährte sind absolut verboten.
Im Sinne aller Cacher und der Owner haltet euch bitte daran!
benötigte ECA:
Angel, gute Laune und ein Stift natürlich
Viel Spaß beim Rätseln und Finden!
Dein ORGA-Team

This cache is part of a mystery tour on the occasion of
the MEGA event "Cheers to 40 years!" in March 2026.
You can find 27 caches + bonus along a route of approx. 7 km (one way)
across fields and farm tracks around Krefeld's Rhine harbor.
Make a note of the clues along the way to find the big bonus!
The trail can only be completed on foot or by bicycle; motorized vehicles are strictly prohibited.
In the interests of all cachers and the owners, please adhere to this rule!
Required ECA:
Fishing rod, good mood, and a pen, of course
Have fun puzzling and finding!
Your ORGA Team


Falco brachte es auf den Punkt: An die 80er kann man sich nicht erinnern, wenn man sie erlebt hat.
Oder will sich nicht an sie erinnern. Irgendwo zwischen Leggins und Schulterpolstern, Stulpen und schreienden Farben geht die Erinnerung eben gerne unter.
In Sachen Mobilität wurde nicht weniger dick aufgetragen.
Es war das Jahrzehnt, in dem die Hersteller besonders nachhaltig auf sich aufmerksam machten.
Übrigens: In den 80ern kamen auch die ersten heißen Diesel. Ich will Spaß, ich geb Gas – das trifft auf keine Dekade besser zu als auf die 80er.
Viele Modelle wurden zu Kultautos.
Und genau auf dieses Label, nämlich „Kultauto“, haben wir das Jahrzehnt abgeklopft und die zehn kultigsten herausgesucht.
Finde heraus, nach welchen Modellen wir hier suchen!
1. Bauzeit: 1984 bis 1990 (erste Generation)
Antonis Volanis, ein Automobil-Designer, sah den SUV-Trend (Talbot Matra Rancho) und den Van-Boom voraus. Eigentlich hatte er beide Modelle für Peugeot entworfen, Profit machten damit aber andere. Der XXX XXX war als Laderaumwunder seiner Zeit eigentlich als Rancho-Nachfolger gedacht, doch Peugeot sah keine Absatzmöglichkeiten. So übernahm der größte Konkurrent. Die bauten das Konzept von Volanis ohne großartige Veränderungen und begründeten damit das Van-Segment in Europa. Viel Platz, viel Plastik und braunkarierte Sitze. Von 1984 bis 1990 verkauften sie davon rund 200.000 Stück.
2. Bauzeit: 1986 bis 1988
1986 war der XXX XXX das schnellste straßenzugelassene Serienauto. Bedeutet: 317 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit. Ein Auto, dessen Design der Windkanal übernahm. Enzo Ferrari kochte vor Wut, hier feixte man. Und auf der Rallye Dakar zersägte der Rennsportableger 1985 und 1986 die Konkurrenz. Mr. Bean hat in den 90ern ürigens auch einen gekauft.
3. Bauzeit: ab 1980 (erste Generation)
1980 wollte dieser Fabrikant seine Modellpalette nach unten abrunden. Das Design, beziehungsweise dessen konsequente Vermeidung, kam von Giorgetto Giugiaro, nachdem ihm ein Praktikant das Kurvenlineal geradegebogen hatte: Selbst die Frontscheibe war so eben wie alle Karosserieteile, das Interieur war ebenso spartanisch, die Sitze bestanden aus stoffbespannten Rohrgestellen, die Inspiration dazu hatte sich Giugiaro angeblich im Urlaub beim Anblick eines Liegestuhls geholt. Der Wagen war uneitel und konkurrenzlos günstig. Im Jahr 2003 ging die erste Generation nach vier Millionen verkauften Exemplaren in Rente.
4. Bauzeit: 1986 - 1994
Konnte ja keiner ahnen, dass die neue Freude an der Mobilität ausgerechnet aus Schweden kommen sollte. Dieser Hersteller befand sich Mitte der 1980er gerade auf dem Rückzug von der mobilen Landkarte. Rallyeerfolge lieferten jetzt andere ab. Genauso wie technische Innovationen. Also taten die Schweden das Einzige, was ihnen blieb: die Flucht in die Nische. Der hier gesuchte Wagen kam 1986 auf den Markt und bot Kunden etwas Seltenes: vier wirklich vollwertige Sitzplätze - in einem Cabrio. Verrückt.
5. Bauzeit: 1975 - 1988
Dieses Modell wurde in den 1980er- und 1990er-Jahren zum Kultobjekt von Tuningfreunden. Filmisch wurden dem Wagen und seinen Fahrern im Jahre 1991 Denkmäler gesetzt. Unzählige Witze entstanden über den Fahrer als eines der verbreitetsten und hochstilisiertesten Stereotype für diese Art von Proll. Fuchsschwanz an der Antenne, Sixpack Bier auf dem Rücksitz und Blondine, von Beruf Friseuse, auf dem Beifahrersitz gehörten zum Klischee. Der geneigte XXX-Fahrer sprach Ruhrpott-Slang, hatte ein niedriges Bildungsniveau, machohaftes Verhalten, trug Cowboystiefel, hielt bei jedem Wetter den Ellenbogen aus dem Fenster und hatte viele weitere von anderen als Peinlichkeiten betrachtete Eigenschaften. Boah und ey galten als meistbenutzte Begriffe aus seinem Wortschatz.
6. Bauzeit: 1980 bis 1991
Eigentlich sollten Ende der 1970er Jahre in Skandinavien die neusten Limousinen dieses Herstellers erprobt werden. Doch stellte sich heraus, dass das Begleitfahrzeug, ein VW Iltis, auf diesem Untergrund deutlich schneller war. Daraufhin wurde ein Auto mit Fünfzylinder-Turbomotor und Allradantrieb entwickelt. Auf dem Genfer Automobilsalon in Genf wurde das Auto dann 1980 präsentiert. Besonders legendär ist der Werbespot für diesen Wagen, bei dem dieser einfach mal mit Leichtigkeit eine Skisprungschanze hochfuhr.
7. Bauzeit: 1981 bis 1982
Dieser Wagen ist das einzig gebaute Modell der DMC. Das Coupé wurde von Januar 1981 bis Dezember 1982 in Nordirland gefertigt. Bekannt wurde der Wagen insbesondere durch die Film-Trilogie Zurück in die Zukunft ab 1985, in der er zu einer Zeitmaschine umgebaut wurde. Durch diese Filmreihe erlangte das Fahrzeug Kultstatus bei Autosammlern und in der Popkultur, allerdings alles erst einige Jahre nach dem Bankrott des Herstellers. Von den ca. 9000 gebauten Exemplaren gab es 2015 weltweit noch rund 6500. Wusstest Du, dass Patrick Swayze einen besessen hat?
8. Bauzeit: ab 1986 (erste Generation)
Ein PKW der oberen Mittelklasse, den es als Limousine und als Kombi gab.
Wurde zum "Auto des Jahres 1987" gewählt.
9. Bauzeit: 1989 bis 1991
Wurde auf der IAA 1987 vorgestellt und war als Image- und Technologieträger konzipiert. Er sollte nur ein Forschungsprojekt sein - und ging doch in Serie. Von diesem Kultmodell wurden nur 8000 Stück gebaut. Die Karosserie des Roadsters bestand aus Kunststoff. Er war eng, unpraktisch und unverschämt teuer. Und damit genau der Stoff, aus dem Auto-Legenden werden. „Nur Zahnärzte werden in mehr offene Münder schauen als XXXXX-Fahrer“, vermutete damals ein Fachmagazin angesichts der Türen die – bis heute einmalig – in den Schwellern elektrisch per Zahnriemen versenkbar waren. Auch während der Fahrt durften sie offen bleiben. Wegen des Flankenschutzes durch hohe Schweller war diese spektakulär luftige Art der Fortbewegung sogar legal. Das Einsteigen allerdings sorgte für verbotene Verrenkungen.
10. Bauzeit: 1984 bis 1996
Wer erinnert sich nicht an die breiten Hüften und die luftigen Seiteneinlässe des XXXXXXX? Er war der Inbegriff von Luxus und Geschwindigkeit in den 80ern. Prominente und Autoliebhaber sind extrem auf dieses Auto abgefahren - denn es stand für Style und eine beeindruckende Leistung. Das Auto steht auch heute noch im Technikmuseum in Sinsheim. Der Name des Fahrzeugs, der auf Italienisch „roter Kopf“ bedeutet, leitet sich von den rot lackierten Ventildeckeln des 12-Zylinder-Motors ab. Detective James „Sonny“ Crockett fuhr ihn in der Fernsehserie Miami Vice ab der 3. Staffel in weiß.

1. Construction period: 1984 to 1990 (first generation)
Antonis Volanis, an automotive designer, foresaw the SUV trend (Talbot Matra Rancho) and the van boom. He had actually designed both models for Peugeot, but others profited from them. The XXX XXX was actually intended as the successor to the Rancho, a cargo space marvel of its time, but Peugeot saw no sales potential. So its biggest competitor took over. They built Volanis' concept without making any major changes, thereby establishing the van segment in Europe. Plenty of space, lots of plastic, and brown checkered seats. From 1984 to 1990, they sold around 200,000 units.
2. Production period: 1986 to 1988
In 1986, the XXX XXX was the fastest street-legal production car. That means a top speed of 317 kilometers per hour. A car whose design was inspired by the wind tunnel. Enzo Ferrari was furious, while here they were grinning. And in the Dakar Rally, the racing offshoot sawed through the competition in 1985 and 1986. Mr. Bean also bought one in the 90s, by the way.
3. Production period: from 1980 (first generation)
In 1980, this manufacturer wanted to round off its model range at the lower end. The design, or rather the consistent avoidance of design, came from Giorgetto Giugiaro after an intern had straightened his curve ruler: Even the windshield was as flat as all the other body parts, the interior was equally spartan, and the seats consisted of fabric-covered tubular frames, which Giugiaro had allegedly been inspired to design while on vacation when he saw a deck chair. The car was unpretentious and unrivalled in terms of affordability. In 2003, the first generation was retired after four million units had been sold.
4. Production period: 1986–1994
No one could have guessed that the new joy of mobility would come from Sweden of all places. In the mid-1980s, this manufacturer was in the process of retreating from the automotive map. Others were now delivering rally successes. The same was true of technical innovations. So the Swedes did the only thing left for them to do: they fled to a niche market. The car we are looking for here came onto the market in 1986 and offered customers something rare: four truly full-size seats – in a convertible. Crazy.
5. Production period: 1975–1988
This model became a cult object among tuning enthusiasts in the 1980s and 1990s. In 1991, the car and its drivers were immortalized in film. Countless jokes were made about the driver as one of the most widespread and highly stylized stereotypes for this type of prole. A foxtail on the antenna, a six-pack of beer on the back seat, and a blonde hairdresser in the passenger seat were all part of the cliché. The typical XXX driver spoke Ruhrpott slang, had a low level of education, behaved in a macho manner, wore cowboy boots, kept his elbow out of the window in all weathers, and had many other characteristics that others considered embarrassing. “Boah” and “ey” were considered the most commonly used terms in his vocabulary.
6. Production period: 1980 to 1991
The latest sedans from this manufacturer were actually supposed to be tested in Scandinavia in the late 1970s. However, it turned out that the support vehicle, a VW Iltis, was significantly faster on this terrain. As a result, a car with a five-cylinder turbo engine and all-wheel drive was developed. At the Geneva Motor Show
7. Construction period: 1981 to 1982
This car is the only model ever built by DMC. The coupe was manufactured in Northern Ireland from January 1981 to December 1982. The car became particularly famous in the Back to the Future film trilogy from 1985, in which it was converted into a time machine. This film series gave the vehicle cult status among car collectors and in pop culture, but only a few years after the manufacturer went bankrupt. Of the approximately 9,000 models built, around 6,500 were still in existence worldwide in 2015. Did you know that Patrick Swayze owned one?
8. Production period: from 1986 (first generation)
An upper mid-range car that was available as a sedan and station wagon.
It was voted “Car of the Year 1987.”
9. Construction period: 1989 to 1991
It was unveiled at the 1987 IAA and was designed to promote the company's image and technology. It was only supposed to be a research project – but went into series production. Only 8,000 units of this cult model were built. The roadster's body was made of plastic. It was cramped, impractical, and outrageously expensive. And thus exactly the stuff that car legends are made of. “Only dentists will see more open mouths than XXXXX drivers,” a trade magazine speculated at the time, referring to the doors that could be electrically lowered into the sills using a toothed belt—a feature that remains unique to this day. They could even remain open while driving. Thanks to the flank protection provided by high sills, this spectacularly airy mode of transportation was even legal. Getting in, however, required some forbidden contortions.
10. Production period: 1984 to 1996
Who doesn't remember the wide hips and airy side intakes of the XXXXXXX? It was the epitome of luxury and speed in the 1980s. Celebrities and car enthusiasts were extremely fond of this car because it stood for style and impressive performance. The car is still on display today at the Technikmuseum in Sinsheim. The name of the vehicle, which means “red head” in Italian, is derived from the red-painted valve covers of the 12-cylinder engine. Detective James “Sonny” Crockett drove it in white in the TV series Miami Vice from the third season onwards.