Der Weihnachtscache am Klabauterfelsen
Es war Heiligabend, und ein eisiger Wind wehte über das Meer, als Käpt’n Blaubär auf dem Deck stand und auf ein sonderbares Gerät starrte.
„Käpt’n Düffelbart“, rief er, „dieses Kästchen sagt, hier irgendwo müsse ein Cache liegen!“
Käpt’n Düffelbart zog die Augenbrauen hoch. „Ein Schatz, der sich selbst verrät? Das klingt verdächtig – oder nach Weihnachten.“
Gemeinsam stapften sie über den verschneiten Klabauterfelsen, geführt vom Piepen des Geräts. Unter einer alten Tanne, geschmückt mit Muscheln und Seesternen, fanden sie schließlich eine kleine wasserdichte Kiste.
Käpt’n Blaubär öffnete sie vorsichtig. Darin lagen kein Gold und keine Juwelen, sondern ein Logbuch, ein winziger Kompass – und ein Zettel mit der Aufschrift:
„Der wahre Schatz ist, wer ihn gemeinsam findet.“