Skip to content

Hamburger Reeperbahn Virtual Cache

Hidden : 2/3/2026
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   virtual (virtual)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:


Beatles-Platz Hamburg
Beatles-Platz auf St. Pauli

Deutsch

Come together auf dem Beatles-Platz

Willkommen auf St. Pauli. Willkommen auf der Reeperbahn. Willkommen an einem Ort, an dem Hamburg laut, bunt, widersprüchlich und weltbekannt ist.

Die Reeperbahn ist heute eine der bekanntesten Straßen Deutschlands. Sie liegt im Hamburger Stadtteil St. Pauli und gilt als Zentrum des Hamburger Nachtlebens. Ihr Name klingt heute nach Musik, Theater, Bars, Clubs und Kiezgeschichten. Tatsächlich geht er aber auf ein altes, bodenständiges Handwerk zurück: die Herstellung von Schiffstauen.

Die Geschichte und Entstehung der Reeperbahn

Der Name Reeperbahn leitet sich von den sogenannten Reepschlägern ab. Ein „Reep“ ist ein Seil oder Tau. Reepschläger und Seilermacher stellten aus Hanf, Flachs oder anderen Fasern lange Schiffstaue her. Dafür brauchten sie sehr lange, möglichst gerade Bahnen, auf denen die Fasern ausgelegt, verdreht und zu starken Tauen geschlagen werden konnten.

Diese Bahnen lagen früher außerhalb der engen Stadtbebauung, denn innerhalb der Stadtmauern war für solche langen Arbeitsflächen kaum Platz. Außerdem war das Material leicht brennbar, und die Arbeit mit Pech, Teer und Fasern passte schlecht in dicht bebaute Wohnviertel. Die Gegend vor den Toren Hamburgs, in der Nähe von Hafen und Elbe, war dafür ideal: Hier gab es Platz, und der Bedarf an Schiffstauen war durch Handel, Hafen und Seefahrt groß.

Aus diesen langen Seilerbahnen entwickelte sich der Straßenname Reeperbahn. Bevor hier also getanzt, gefeiert und Theater gespielt wurde, war die Gegend ein Arbeitsort für ein Handwerk, das für die Schifffahrt lebenswichtig war. Ohne Taue, Leinen und Seile konnten Segelschiffe nicht betrieben, Ladungen nicht gesichert und Hafenarbeiten nicht zuverlässig ausgeführt werden.

Historische Darstellung einer Reeperbahn mit Reepschlägern
Historische Reeperbahn: lange Bahnen zur Herstellung von Schiffstauen

Mit der Zeit veränderte sich St. Pauli stark. Die Nähe zum Hafen brachte Seeleute, Arbeiter, Schausteller, Händler und Reisende in das Viertel. Dort, wo viele Menschen nach Arbeit, Zerstreuung oder Unterhaltung suchten, entstanden Kneipen, Tanzlokale, Theater, Varietés, Musikclubs und später auch Bordelle und Rotlichtbetriebe. Aus dem alten Arbeitsort wurde nach und nach ein Vergnügungsviertel.

Die Reeperbahn war dabei nie nur eine einfache Straße. Sie war Grenze, Übergangsraum und Bühne zugleich: zwischen Hamburg und Altona, zwischen Hafenarbeit und Nachtleben, zwischen bürgerlicher Stadt und Kiez. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937/38 wurde Altona nach Hamburg eingemeindet. Damit wurde auch die historisch geteilte Umgebung von St. Pauli und Reeperbahn stärker in das heutige Hamburg eingebunden.

Im Zweiten Weltkrieg wurde auch St. Pauli schwer getroffen. Nach 1945 entwickelte sich die Reeperbahn erneut zu einem Ort des Nachtlebens. Besonders in den 1950er und 1960er Jahren wurde der Kiez durch Bars, Musikclubs, Striptease-Lokale, Rotlichtbetriebe und internationale Gäste berühmt. Der Ruf als „sündigste Meile der Welt“ stammt aus dieser Zeit und prägt das Image bis heute.

Die Reeperbahn heute

Früher stand die Reeperbahn stark für Rotlicht, Seefahrerromantik, Sex-Shows und Kiezmilieu. Das gibt es noch immer, aber der Schwerpunkt hat sich deutlich verschoben. Heute ist die Reeperbahn vor allem eine Party-, Musik-, Theater- und Ausgehmeile. Viele Besucher kommen nicht wegen des Rotlichtviertels, sondern wegen Konzerten, Musicals, Comedy, Bars, Clubs, Kieztouren, Junggesellenabschieden oder einfach wegen der besonderen Atmosphäre.

Jährlich besuchen ungefähr 25 bis 30 Millionen Menschen die Reeperbahn und St. Pauli. Damit gehört die Gegend zu den meistbesuchten Orten Hamburgs. Die Straße selbst ist rund 930 Meter lang, wirkt aber durch ihre Nebenstraßen, Plätze und Clubs deutlich größer. Wer von der eigentlichen Reeperbahn in die Große Freiheit, zum Spielbudenplatz, zum Hans-Albers-Platz oder in den Hamburger Berg abbiegt, merkt schnell: Der Kiez ist kein einzelner Punkt, sondern ein ganzes Viertel.

Große Freiheit Hamburg
Große Freiheit
Spielbudenplatz Hamburg
Spielbudenplatz
Davidwache Hamburg
Davidwache
Schmidts Tivoli Hamburg
Schmidts Tivoli
Beatles-Platz Hamburg
Beatles-Platz

Bekannte Orte auf St. Pauli

Die Davidwache am Spielbudenplatz gehört zu den berühmtesten Polizeidienststellen Deutschlands. Das markante Gebäude wurde 1913/1914 errichtet und ist durch Filme, Fernsehserien und unzählige Kiezgeschichten selbst zu einem Wahrzeichen St. Paulis geworden.

Der Spielbudenplatz erinnert noch heute an die frühen Vergnügungsbetriebe des Viertels. Hier gab es Schausteller, Theater, Buden und Unterhaltung. Heute liegen hier bekannte Bühnen, Veranstaltungsorte und Treffpunkte des Hamburger Nachtlebens.

Dazu zählen das Schmidt Theater und Schmidts Tivoli. Das Schmidt Theater wurde 1988 eröffnet, Schmidts Tivoli folgte 1991. Beide Häuser stehen für moderne Kiezunterhaltung: Musik, Comedy, Theater, Varieté und eine deutliche Portion St.-Pauli-Humor.

Auch die Kneipe Zur Ritze ist ein Stück Kiezgeschichte. Sie wurde 1974 von dem Boxer Hanne Kleine eröffnet. Bekannt wurde sie nicht nur wegen ihres auffälligen Eingangs, sondern auch wegen des Boxkellers unter der Kneipe.

Die Herbertstraße gehört zu den bekanntesten Straßen des Hamburger Rotlichtviertels. Ihre Sichtblenden und Tore wurden 1933 errichtet. Die Straße steht bis heute für den Teil St. Paulis, der stark mit der Geschichte des Rotlichtmilieus verbunden ist.

Der Hans-Albers-Platz erinnert an den Schauspieler und Sänger Hans Albers. Er prägte mit Filmen und Liedern wie „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ das Bild der Reeperbahn im deutschsprachigen Raum. Heute ist der Platz von Kneipen, Bars und Nachtleben geprägt.

Die Große Freiheit

Die Große Freiheit ist eine Seitenstraße der Reeperbahn und beginnt direkt in der Nähe des Beatles-Platzes. Ihr Name hat ursprünglich nichts mit Party oder Rotlicht zu tun. Er verweist auf ältere Freiheitsrechte im damaligen Altona, unter anderem auf Gewerbe- und Religionsfreiheit.

Berühmt wurde die Straße später trotzdem vor allem durch ihr Nachtleben. Früher standen hier bekannte Nachtclubs, Striptease- und Sex-Theater wie Safari, Salambo, Colibri oder Regina. Viele dieser alten Etablissements existieren heute nicht mehr. Das Safari, eines der bekanntesten Häuser dieser Art, schloss 2014 nach fast 50 Jahren.

Heute ist die Große Freiheit stärker von Musik, Konzerten, Partys und Tourismus geprägt. Zu den bekannten Adressen zählen die Große Freiheit 36, der Kaiserkeller und das Gruenspan. Die Große Freiheit 36 ist heute ein bekannter Konzert- und Partyort. Der Kaiserkeller ist ebenfalls eng mit der Musikgeschichte des Viertels verbunden, nicht zuletzt durch die frühen Auftritte der Beatles.

Die Beatles in Hamburg

Bevor die Beatles weltberühmt wurden, waren sie junge Musiker aus Liverpool, die in Hamburg Erfahrungen sammelten, die sie entscheidend prägten. Hamburg war für die Band kein kurzer Zwischenstopp, sondern eine harte Schule. Hier mussten sie Abend für Abend lange spielen, ihr Repertoire erweitern, lauter, sicherer und bühnentauglicher werden.

Am 17. August 1960 begann die Hamburger Geschichte der Beatles im Indra in der Großen Freiheit. Damals bestand die Band noch aus John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Stuart Sutcliffe und Pete Best. Ringo Starr gehörte zu dieser Zeit noch nicht zur Band.

Nach dem Indra spielten die Beatles unter anderem im Kaiserkeller, später im Top Ten Club und schließlich im legendären Star-Club. Gerade diese Hamburger Jahre machten aus einer jungen Liverpooler Band eine professionelle Live-Band. Die Musiker mussten stundenlang auftreten, mit einem schwierigen Publikum umgehen und lernen, eine Show zu liefern.

Der Star-Club befand sich in der Großen Freiheit 39. Er wurde am 13. April 1962 eröffnet und entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Musikclubs Europas. Dort traten neben den Beatles auch internationale Größen wie Jimi Hendrix, Little Richard, Fats Domino, Ray Charles und viele andere Künstler auf.

Den ursprünglichen Star-Club gibt es heute nicht mehr. Das Gebäude wurde später abgerissen. Heute erinnert in einem Hinterhof an der Großen Freiheit eine Gedenktafel an den legendären Club und an die Musiker, die dort auftraten.

Für die Beatles war Hamburg ein entscheidender Abschnitt ihrer Karriere. Sie kamen als kaum bekannte junge Musiker auf den Kiez und gingen als deutlich erfahrenere Band zurück nach England. Ohne die langen Nächte auf St. Pauli wäre die spätere Weltkarriere der Beatles kaum so denkbar.

Der Beatles-Platz

Der Beatles-Platz liegt an der Einmündung der Großen Freiheit in die Reeperbahn. Er wurde zu Ehren der Beatles gestaltet und erinnert an die Hamburger Jahre der Band. Die kreisrunde Form des Platzes erinnert an eine Vinyl-Schallplatte.

Am Rand stehen Metall-Silhouetten der Musiker. Zu sehen sind John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr und eine weitere Figur, die an Stuart Sutcliffe erinnert, der in der frühen Hamburger Zeit zur Band gehörte.

Der Beatles-Platz ist damit mehr als ein Fotomotiv. Er markiert einen Ort, an dem Popgeschichte, Kiezgeschichte und Hamburger Stadtgeschichte aufeinandertreffen.

English

Come together at Beatles-Platz

Welcome to St. Pauli. Welcome to the Reeperbahn. Welcome to a place where Hamburg is loud, colourful, contradictory and famous far beyond the city limits.

Today, the Reeperbahn is one of the best-known streets in Germany. It is located in Hamburg’s St. Pauli district and is regarded as the centre of Hamburg’s nightlife. Its name may sound like music, theatres, bars, clubs and stories from the Kiez today. In fact, however, it goes back to an old and very practical craft: the making of ship ropes.

The history and origin of the Reeperbahn

The name Reeperbahn derives from the so-called Reepschläger, the rope makers. A “Reep” is a rope or cable. Rope makers produced long ship ropes from hemp, flax and other fibres. For this work they needed very long and preferably straight ropewalks, where the fibres could be laid out, twisted and turned into strong ropes.

These ropewalks were located outside the dense city centre, because there was hardly enough space for such long working areas within the city walls. The material was also highly flammable, and working with fibres, tar and pitch was not ideal in densely built residential areas. The area near the harbour and the River Elbe was well suited for this work: there was space, and Hamburg’s trade, harbour and shipping industry created a high demand for ropes.

From these long ropewalks, the street name Reeperbahn developed. Long before people danced, celebrated and went to theatres here, this was a working area for a craft that was essential for shipping. Without ropes, lines and cables, sailing ships could not be operated, cargo could not be secured and harbour work could not be carried out reliably.

Over time, St. Pauli changed significantly. Its closeness to the harbour brought sailors, workers, showmen, traders and travellers into the district. Wherever many people were looking for work, entertainment or distraction, pubs, dance halls, theatres, variety shows, music clubs and later also brothels and red-light businesses developed. The old working area gradually became an entertainment district.

The Reeperbahn was never just an ordinary street. It was a border area, a transition zone and a stage at the same time: between Hamburg and Altona, between harbour work and nightlife, between the respectable city and the Kiez. With the Greater Hamburg Act of 1937/38, Altona became part of Hamburg, and the historically divided area around St. Pauli and the Reeperbahn became more closely integrated into the Hamburg we know today.

St. Pauli was also badly damaged during the Second World War. After 1945, the Reeperbahn once again developed into a nightlife district. Especially in the 1950s and 1960s, the Kiez became famous for bars, music clubs, striptease venues, red-light businesses and international visitors. Its reputation as the “most sinful mile in the world” dates from this era and still shapes its image today.

The Reeperbahn today

In the past, the Reeperbahn was strongly associated with the red-light district, sailors’ nightlife, sex shows and the Kiez milieu. These elements still exist, but the focus has clearly shifted. Today, the Reeperbahn is mainly a party, music, theatre and nightlife area. Many visitors do not come primarily for the red-light district, but for concerts, musicals, comedy, bars, clubs, guided Kiez tours, bachelor parties or simply for the special atmosphere.

Around 25 to 30 million people visit the Reeperbahn and St. Pauli every year. This makes the area one of Hamburg’s most visited places. The street itself is about 930 metres long, but because of its side streets, squares and clubs, the district feels much larger. Once you leave the Reeperbahn for Große Freiheit, Spielbudenplatz, Hans-Albers-Platz or Hamburger Berg, it quickly becomes clear: the Kiez is not a single spot, but an entire district.

Famous places in St. Pauli

The Davidwache at Spielbudenplatz is one of the most famous police stations in Germany. Its distinctive building was erected in 1913/1914 and became a landmark of St. Pauli through films, television series and countless stories from the Kiez.

The Spielbudenplatz still recalls the early entertainment businesses of the district. Showmen, theatres, booths and other forms of entertainment could be found here. Today, the area is home to well-known stages, venues and meeting points of Hamburg’s nightlife.

Among these are the Schmidt Theater and Schmidts Tivoli. The Schmidt Theater opened in 1988, followed by Schmidts Tivoli in 1991. Both theatres stand for modern Kiez entertainment: music, comedy, theatre, variety shows and a strong dose of St. Pauli humour.

The pub Zur Ritze is also part of Kiez history. It was opened in 1974 by boxer Hanne Kleine. It became famous not only for its striking entrance, but also for the boxing cellar beneath the pub.

Herbertstraße is one of the best-known streets in Hamburg’s red-light district. Its gates and sight barriers were installed in 1933. The street still represents the part of St. Pauli that is strongly linked to the history of the red-light milieu.

Hans-Albers-Platz commemorates the actor and singer Hans Albers. With films and songs such as “Auf der Reeperbahn nachts um halb eins”, he played a major role in shaping the image of the Reeperbahn in the German-speaking world. Today, the square is surrounded by pubs, bars and nightlife.

Große Freiheit

Große Freiheit is a side street of the Reeperbahn and begins very close to Beatles-Platz. Its name originally had nothing to do with parties or the red-light district. It refers to older freedoms in the former city of Altona, including commercial and religious freedoms.

Later, however, the street became famous mainly for its nightlife. In earlier decades it was home to well-known nightclubs, striptease venues and sex theatres such as Safari, Salambo, Colibri and Regina. Many of these old venues no longer exist. Safari, one of the most famous houses of this kind, closed in 2014 after almost 50 years.

Today, Große Freiheit is much more strongly shaped by music, concerts, parties and tourism. Well-known addresses include Große Freiheit 36, Kaiserkeller and Gruenspan. Große Freiheit 36 is now a popular concert and party venue. Kaiserkeller is also closely linked to the musical history of the district, not least because of the Beatles’ early performances there.

The Beatles in Hamburg

Before the Beatles became world-famous, they were young musicians from Liverpool who gained crucial experience in Hamburg. Hamburg was not just a short stopover for the band, but a tough school. Night after night, they had to play long sets, expand their repertoire, become louder, more confident and more professional on stage.

On 17 August 1960, the Beatles’ Hamburg story began at the Indra in Große Freiheit. At that time, the band consisted of John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Stuart Sutcliffe and Pete Best. Ringo Starr was not yet a member of the band.

After the Indra, the Beatles played at the Kaiserkeller, later at the Top Ten Club and finally at the legendary Star-Club. These Hamburg years turned a young band from Liverpool into a professional live band. The musicians had to perform for hours, deal with a demanding audience and learn how to put on a show.

The Star-Club was located at Große Freiheit 39. It opened on 13 April 1962 and quickly became one of the most important music clubs in Europe. Besides the Beatles, international stars such as Jimi Hendrix, Little Richard, Fats Domino, Ray Charles and many others performed there.

The original Star-Club no longer exists. The building was later demolished. Today, a memorial plaque in a courtyard on Große Freiheit commemorates the legendary club and the musicians who performed there.

For the Beatles, Hamburg was a decisive chapter in their career. They arrived on the Kiez as almost unknown young musicians and returned to England as a much more experienced band. Without those long nights in St. Pauli, the later world career of the Beatles would hardly be imaginable in the same way.

Beatles-Platz

Beatles-Platz is located where Große Freiheit meets the Reeperbahn. It was designed in honour of the Beatles and commemorates the band’s Hamburg years. Its circular shape is reminiscent of a vinyl record.

Metal silhouettes of the musicians stand around the edge of the square. They represent John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr and another figure commemorating Stuart Sutcliffe, who was part of the band during its early Hamburg period.

Beatles-Platz is therefore more than just a photo spot. It marks a place where pop history, Kiez history and Hamburg city history meet.

Logbedingung / Logging requirement

Um diesen Virtual Cache als Found loggen zu dürfen, erfülle bitte folgende Aufgabe vor Ort:

To log this Virtual Cache as Found, please complete the following task on site:

N 53° 32.990′ E 009° 57.438′

Deutsch: Mache am Beatles-Platz ein Foto, auf dem Folgendes zu sehen ist:

1. der Beatles-Platz beziehungsweise mindestens eine der Beatles-Figuren,
2. dein Geocaching-Nickname/Cachername gut lesbar, zum Beispiel auf einem Smartphone, einem Zettel, einem Namensschild oder einem anderen persönlichen Gegenstand,
3. Optional: du selbst oder dein persönlicher Gegenstand so positioniert, dass du passend zu einer Beatles-Figur so tust, als würdest du deren Instrument spielen.

Bei mehreren Geocachern dürfen natürlich auch mehrere Beatles-Figuren „bespielt“ werden.


English: Take a photo at Beatles-Platz showing the following:

1. Beatles-Platz or at least one of the Beatles figures,
2. your geocaching nickname clearly visible, for example on a smartphone, a piece of paper, a name tag or another personal item,
3. Optional: yourself or your personal item positioned in such a way that you pretend to play the instrument of one of the Beatles figures.

If several geocachers are logging together, you may of course “play” several Beatles figures.

Dein Gesicht muss nicht erkennbar sein. Wichtig ist nur, dass der Ort und dein Cachername eindeutig zu erkennen sind.

Your face does not have to be visible. The important point is that the location and your geocaching nickname are clearly visible.

Logs ohne das geforderte Foto mit erkennbarem Cachername können gelöscht werden.

Logs without the required photo showing a clearly visible geocaching nickname may be deleted.

Beispiele für ein gültiges Logfoto / Examples of a valid log photo

Die folgenden Beispielbilder zeigen, wie das Logfoto aussehen kann. Wichtig ist nicht die exakte Pose, sondern dass der Beatles-Platz beziehungsweise mindestens eine Beatles-Figur sowie dein Cachername eindeutig zu erkennen sind.

The following sample photos show what the log photo may look like. The exact pose is not important. What matters is that Beatles-Platz or at least one Beatles figure and your geocaching nickname are clearly visible.

Beispiel für ein gültiges Logfoto am Beatles-Platz
Beispiel 1 / Example 1
Beispiel für ein gültiges Logfoto am Beatles-Platz
Beispiel 2 / Example 2

Viel Spaß auf St. Pauli und: All you need is cache.

Sources / Quellen

  • hamburg.de: Die Geschichte der Reeperbahn – https://www.hamburg.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/hamburger-reeperbahn-historisch-363574
  • deutschland.de: 400 Jahre Reeperbahn – https://www.deutschland.de/de/topic/leben/400-jahre-reeperbahn-willkommen-auf-der-suendigsten-meile-der-welt
  • Haspa Insider: Fakten über die Reeperbahn – https://www.haspa-insider.de/reeperbahn/
  • hamburg.de: Beatles-Platz Hamburg – https://www.hamburg.de/freizeit/beatlesplatz-361268
  • hamburg.de: Die Beatles: Eine Hamburger Musikkarriere – https://www.hamburg.de/kultur/musik/beatles-in-hamburg-geschichte-402200
  • Hamburg Tourismus: Beatles-Platz – https://www.hamburg-tourism.de/sehen-erleben/sehenswuerdigkeiten/beatles-platz/
  • Hamburg Tourismus: Star-Club – https://www.hamburg-tourism.de/sehen-erleben/sehenswuerdigkeiten/star-club/
  • Grosse Freiheit 36: Veranstaltungsorte Große Freiheit 36, Kaiserkeller und Galeria – https://docksfreiheit36.de/grosse-freiheit/
  • Tageskarte / NDR: Schließung des Safari Clubs – https://www.tageskarte.io/gastronomie/detail/schluss-mit-buehnengerammel-safari-club-in-hamburg-schliesst.html
  • hamburg.de: Davidwache Hamburg – https://www.hamburg.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/davidwache-hamburg-341256
  • hamburger-fotospots.de: Foto Davidwache – https://www.hamburger-fotospots.de/fotospots/hamburg_innenstadt/davidwache.html
  • hamburg.de: Schmidts Tivoli – https://www.hamburg.de/kultur/theater/schmidts-tivoli-407908
  • Schmidt Theater: Geschichte des Schmidt Theaters – https://www.tivoli.de/service-kontakt/unsere-theater/schmidt-theater
  • Zur Ritze: Geschichte der Kultkneipe – https://www.zurritze.com/geschichte
  • hamburg.de / Denkmalschutzamt: Sichtblenden und Tore der Herbertstraße – https://www.hamburg.de/politik-und-verwaltung/behoerden/behoerde-fuer-kultur-und-medien/einrichtungen/denkmalschutzamt/tore-herberstrasse-st-pauli-1066018
  • hamburg.de: Hans-Albers-Platz – https://www.hamburg.de/freizeit/hans-albers-platz-361274
  • Entdecke Deutschland: Die Reeperbahn – ein Spaziergang über die einst „sündigste Meile der Welt“ – https://entdecke-deutschland.de/bundeslaender/hamburg/die-reeperbahn-ein-spaziergang-ueber-die-einst-suendigste-meile-der-welt/
  • Geocaching Help Center: Virtual Cache logging tasks and photo requirements – https://www.geocaching.com/help/index.php?id=899&pg=kb.page
  • Bildquelle Geschichte: Historische Darstellung einer Reeperbahn / Reepschläger – https://img.geocaching.com/cache/large/41fd0901-8fff-4503-adec-509c60028e56.jpg
  • Eigene beziehungsweise bei Geocaching hochgeladene Bilder: Große Freiheit, Spielbudenplatz, Schmidts Tivoli, Beatles-Platz und Logfoto-Beispiele.

Virtual Rewards 5.0 - 2026-2027

This Virtual Cache is part of a limited release of Virtuals created between February 3, 2026 and February 3, 2027. Only 4,000 cache owners were given the opportunity to hide a Virtual Cache. Learn more about Virtual Rewards 5.0 on the Geocaching Blog.

Additional Hints (No hints available.)

Advertising with Us