Euch erwartet ein kleiner Start-Ziel-Multi
(Die Aufgabe kommt weiter unten)
Sportfischen ist weit mehr als nur Fische aus dem Wasser zu ziehen – es ist für viele eine Lebenseinstellung, die tiefe Entspannung mit sportlichem Ehrgeiz verbindet. Hier ist ein Überblick über die Faszination dieses Hobbys:
1. Die Verbundenheit mit der Natur
Für die meisten Angler steht das Naturerlebnis an erster Stelle. Ob im Morgengrauen an einem nebligen See oder beim Brandungsangeln an der Küste – man beobachtet den Rhythmus der Natur so intensiv wie kaum in einem anderen Sport. Es ist eine Form der Achtsamkeit, bei der der Alltagsstress am Ufer zurückbleibt.
2. Technik und Strategie
Sportfischen hat eine hohe technische Komponente. Es geht darum, das Verhalten der Fische zu verstehen:
- Standortwahl: Wo halten sich Hecht, Zander oder Forelle auf?
- Gerätewahl: Welche Rute, Schnur und Rolle passen zum Zielfisch?
- Köderkunde: Die Auswahl zwischen Kunstködern (Wobbler, Spinner) oder Naturködern erfordert Erfahrung und Fingerspitzengefühl.
3. Nachhaltigkeit und Ethik
Moderne Sportfischer verstehen sich oft als Naturschützer. In Deutschland ist das Angeln streng durch das Fischereigesetz geregelt. Angler leisten durch Hege und Pflege der Gewässer sowie den Besatz von Fischarten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Das Prinzip des waidgerechten Umgangs – also der respektvolle Umgang mit der Kreatur – steht dabei immer im Mittelpunkt.
4. Die verschiedenen Disziplinen
Vom Fliegenfischen, das oft als die „Königsdisziplin“ und fast schon tänzerisch bezeichnet wird, bis hin zum Spinnfischen auf Raubfische oder dem geduldigen Ansitzangeln auf Karpfen – die Vielfalt sorgt dafür, dass das Hobby nie langweilig wird.
Zusammenfassend ist Sportangeln die perfekte Mischung aus Jagdfieber, handwerklichem Geschick und absoluter Ruhe.
Deine Aufgabe:
Du stehst hier vor dem Angelsportverein Sulingen.
Links unten am Gebäude siehst du drei Schilder übereinander angeordnet. Wir brauchen nur das obere und betrachten nur die groß abgebildeten Zahlen. Die kleineren ignorieren wir einfach. Weiterhin interessieren uns nur die einzelnen Ziffern (Beispiel: die Zahl 23 besteht aus den Ziffern 2 und 3). In der Aufgabe habe ich die Positionen der Ziffern der Reihenfolge nacheinander von links nach rechts und von oben nach unten durchnummeriert (Beispiel: die 5. Ziffer ist also die 1).
Das Objekt der Begierde findest du bei:
N52°40. (1.+2.)(7.-4.)(1.+3.+5.)
E 008°48. (6.-7.)(4.+2.)(7./6.+4.+1.)
Petri Heil!