Kurz bevor der Weg bis zum Versteck beginnt, hat man eine gute Aussicht auf Teile des Tagebaus Amsdorf.
Leider (weil tlw. Krach, Staub und hoffentlich nichts Schlimmeres was wir nicht wissen …) ist dieser noch in Betrieb um montanwachshaltige Kohle, die es wohl sehr selten aber u.a. hier gibt, abzubauen. Diese wird dann bei Romonta in Amsdorf zu Rohmontanwachs als Ausgansstoff für verschiedene chemische Produkte verarbeitet. Dafür ist Romonta als einer der wenigen Hersteller weltweit bekannt. Aktuell werden Erd-/ und Bauabfälle in den Tagebau eingelagert, Romonta betreibt u.a. einen Müllverbrennungsanlage, Energiegewinnung aus Fotovoltaik, … . Ein See wie anderswo, z.B. die Goitzsche, wäre je viel schöner und besser für die Gegend… .
Fahrt besser nicht mit dem Auto direkt auf den Feldweg, zum einen wird das nicht gern gesehen und die Anwohner, Bauern und Jäger werden nervös
, zum anderen kann man hinten auch nicht wenden. Parkt das Cachermobil am besten irgendwo an einer Straße wo es nicht stört.
Und denkt daran: auf dem Dorf ist man immer unter Beobachtung. 
Gern könnt ihr den Weg nach dem Cache weiter gehen. Das Gebiet wurde früher mit Abraum aus dem Tagebau aufgeschüttete. Nach der Wende wurde dort, u.a. durch ABM-Maßnahmen, Wege angelegt und Bäume gepflanzt. Seitdem ist die Natur sich selbst überlassen was u.a. Wildschweine, Rehe und mehr freut. Daher ist es m.E. auch o.k. den liegenden Zaun zu überschreiten. Es ist in Planung bald noch eine oder ein paar Dosen dort, also auf der Kippe, weiter oben, zu legen.
Bitte verhaltet euch rücksichtsvoll, zerstört nichts und verlasst die Natur so wie ihr sie vorgefunden habe, gern auch sauberer.
Viel Spaß …
