Der Pilsumer Leuchtturm ist im Grunde der wohl bestgelaunte Verkehrspolizist der Nordsee. Klein, rundlich, geschniegelt im rot-gelben Ringelpulli – als hätte er sich morgens gedacht: „Heute zieh ich mal was Fröhliches an!“
Mit seinen gemütlichen 11 Metern wirkt er weniger wie ein einschüchternder Seeriese und mehr wie ein Leuchtturm, der dich freundlich anblinkt und sagt: „Moin! Hier entlang, bitte nicht ins Watt stolpern.“
Während andere Leuchttürme dramatisch auf Felsen thronen und Wind und Wellen trotzen, steht der Pilsumer eher da wie ein Selfie-Profi im Dauerposenmodus. Kein Wunder, dass er längst zum heimlichen Star Ostfrieslands geworden ist – wahrscheinlich übt er nachts Autogramme ins Watt zu schreiben.
Kurz gesagt: Wenn Leuchttürme Persönlichkeiten hätten, wäre der Pilsumer der charmante Gute-Laune-Botschafter mit Ringelsocken.

Geocaching, im deutschsprachigen Raum auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art Schatzsuche, die sich Ende des 20. Jahrhunderts auszubreiten begann.
Die Verstecke werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.
Quelle: Wiki