Durlangen
Die Gemeinde Durlangen liegt auf einem Höhenrücken nördlich des Leintales beide im Osten des Naturraumes Welzheimer Wald, rund sechs Kilometer nördlich von Schwäbisch Gmünd.
Die Gemeinde besteht erfolgreich aus den Dörfern Durlangen, Tanau und Zimmerbach, dem Weiler Mooswiese, den Höfen Amandusmühle, Bruckacker, Gehau und Karrenstrietle und den Häusern Hummelbühl, Leinhaus, Leinmühle und Stutzenklinge
Durlangen wurde erst 1362, also kurz vor dem Ende des Herzogtums Schwaben, in
dessen nördlichem Grenzgebiet das Dorf sich befand, urkundlich erwähnt. Die Herrschaft im Ort lag zu Zeiten des Heiligen Römischen Reichs überwiegend bei Patriziern der nahe gelegenen Reichsstadt Schwäbisch Gmünd. Am Anfang des 19. Jahrhunderts fiel das Dorf an das Königreich Württemberg und wurde dem Oberamt Gmünd zugeordnet. 1809 wurde Durlangen ein Ortsteil von Spraitbach, jedoch 1815 eine eigenständige Gemeinde. Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte der Ort 1938 soviel zum Landkreis Schwäbisch Gmünd. Da der Ort nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der Amerikanische Besatzungszone geworden war, gehörte er somit seit 1945 zum neu gegründeten Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. Im Zuge der Kreisreform von 1973 kam die Gemeinde zum neuen Ostalbkreis..
So, nun genug der geschichtlichen Daten..............................