Auf dem Weg nach WerneUchen
Da ich zum Zwecke der Körperertüchtigung oft mit dem Rad nach Werneuchen unterwegs bin, hab ich mir gedacht es wäre doch eine tolle Idee an der Strecke ein paar Dosen zu platzieren.
Für die Suche könnt ja auch mit dem Rad fahren.
Man kann es auch mit dem Cachcar machen einfach einen Parkplatz finden und dann ein paar Schritte zu Fuß gehen.
Aber das kann jeder machen wie er möchte. Ich persönlich plädiere für das Rad. Denn wie hätte Konfuzius gesagt
Wer tritt, bleibt im Gleichgewicht in der Bewegung findet der Mensch seine Mitte.
In Weesow befand sich nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum August 1945 das sowjetische Speziallager Nr. 7, ein Internierungslager. Es wurde später nach Sachsenhausen verlegt.Am Rand einer Kiesgrube werden die Toten des Speziallagers Weesow verscharrt. Mit Löchern in einer Konservenbüchse werden sie gezählt – immer 50 Leichen zusammen. Die Dose wirft man ihnen in das Grab hinterher.
Das Speziallager Nr. 7 in Weesow wird unmittelbar nach Kriegsende im Mai 1945 rund um fünf verlassene Bauernhöfe eingerichtet.Die Häuser werden mit Stacheldraht eingezäunt, das Gelände von hölzernen Türmen aus bewacht. Größtenteils willkürlich verhaftet, hausen die Menschen dichtgedrängt und zur Untätigkeit gezwungen in Scheunen und Schuppen. Sie schlafen auf Holzpritschen, Strohsäcken oder teils im Freien. Bereits im Juni ist das Lager mit 7.000 bis 8.000 Menschen vollkommen überfüllt. Enge, Mangelernährung und primitive Lebensbedingungen führen zu einer Ruhr-Epidemie. Innerhalb von vier Monaten sind 1.000 bis 1.500 Tote zu beklagen.
Das Speziallager Weesow ist ein Provisorium. Da es nicht an die Kanalisation angeschlossen ist und über keine Bahnanbindung verfügt, wird es im August 1945 aufgelöst. Über 5.000 geschwächte Inhaftierte müssen einen 40 Kilometer langen Fußmarsch bewältigen – ins Speziallager Sachsenhausen. Insgesamt durchlaufen in den vier Monaten seines Bestehens mehr als 15.000 Menschen das Lager Weesow. In der DDR wird die Kiesgrube, die auch als Massengrab diente, als Müllhalde genutzt. Angehörige der Opfer stellen dort heimlich Gedenksteine auf. Heute sind diese Erinnerungszeichen in die Gedenkstätte am Rande der Massengräber integriert.
(Quelle Wikipedia)
Nach und nach werde ich immer wieder mal Dosen verschiedenster Art an der Strecke platzieren. Am Ende wird es auch einen Bonus geben. Also notiert euch schon mal die Zahlen.
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