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Deutsches Bergbau-Museum ⚒ Outdoor Multi-Cache

Hidden : 5/16/2026
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Deutsches Bergbaumuseum ⚒ Outdoor

 

Dieser Kurz-Multi kann zusammen mit dem Adventure Lab Cache Deutsches Bergbaumuseum Outdoor gespielt werden. Wer mag, kann diesen Multi als eine Art Bonus zu den Labcaches auffassen und/oder die Labcaches als Checker für den Multi benutzen. Der Multi kann natürlich auch ganz ohne die Labcaches gespielt werden. So oder so wird eine Internetverbindung benötigt, um die Final-Koordinaten mit Certitude zu ermitteln.

 

 

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist eines der meistbesuchten Museen Deutschlands. Es ist das größte Bergbaumuseum der Welt und zugleich Forschungsinstitut für Montanarchäologie und Archäometrie sowie Dokumentationszentrum und Archiv im Bereich der Montangeschichte.

Outdoor: Das Außengelände ist 24/7 geöffnet und kostet keinen Eintritt!

Indoor: Übertägige Ausstellungen von etwa 12.000 m2 und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk unterhalb des Museumsgeländes mit ca. 2,5 km Streckenlänge geben den Besuchern Einblicke in die Welt des Bergbaus.

Der Neubau des Museumsgebäudes wurde 1935 nach Entwürfen von Fritz Schupp und Heinrich Holzapfel ausgeführt. Im Jahre 1936 wurde unterhalb von Halle VI ein künstliches Bergwerk eingerichtet. Im Juni 1937 begannen die Abteufarbeiten für den Bau des Anschauungsbergwerks. Im Jahr 1943 wurden die noch nicht vollendeten Museumsbauten durch alliierte Luftangriffe weitgehend zerstört. 1946 wurde das Museum mit einer kleinen Ausstellung wiedereröffnet. In den 1950er Jahren wurde das Museum neu aufgebaut und erweitert, 1960 waren die Strecken des Anschauungsbergwerks auf einer Gesamtlänge von 2.510 Metern ausgebaut. In den Jahren 1973 und 1974 wurde das Fördergerüst der stillgelegten Zeche Germania von Dortmund-Marten nach Bochum umgesetzt. Von 2016 bis 2019 wurde das Museum saniert und umgebaut. Im Juli 2019 wurde das neugestaltete Museum wiedereröffnet. Durch die neu konzipierte Dauerausstellung führen nun vier Rundgänge: Steinkohle, Bergbau, Bodenschätze und Kunst.

 

⚒ Grubenpferd-Denkmal

Das Denkmal wurde am Barbaratag (4. Dezember) 1982 enthüllt. Das Denkmal ist ein Werk des Düsseldorfer Kunstprofessors Hans Rothweiler und entstand auf Initiative des Schlachthofleiters und Vorsitzenden des Landestierschutzverbandes Nordrhein-Westfalen, Dr. Klaus Drawer. Im Ruhrgebiet begann die Arbeit von Pferden untertage im Jahr 1853. Die Pferde ersetzten das unrentable Befördern der Kohlenwagen durch Bergleute. Ein Grubenpferd konnte acht bis zehn Förderwagen über eine Entfernung von etwa 400 bis 1500 m zum Schacht ziehen. Im Normalfall wurde jedes Pferd pro Tag eine Schicht und maximal 27 Schichten pro Monat eingesetzt. Die durchschnittliche Einsatzdauer der Grubenpferde lag bei vier bis sechs Jahren. 1882 waren im Bereich Dortmund 2.200 Pferde im Einsatz, die 15.000 „Förderleute“ ersetzten. 1913 waren dort etwa 8.000 Pferde im Einsatz. Durch die Mechanisierung in Bergbau ging die Zahl zurück auf 3.700 im Jahre 1920, 1.000 im Jahr 1942 und 500 im Jahr 1952. Zum Vergleich: Im englischen Kohlenbergbau sollen 1931 ca. 52.000 Pferde eingesetzt worden sein.

A: Die Jahreszahl auf der Südseite

 

⚒ Druckluftlokomotive der Demag AG

Die Lokomotive nutzt für ihren Betrieb in Hochdruckflaschen mitgeführte Pressluft. Sie besitzt vier gleich große, rote Druckluftbehälter zur Speicherung der Energie. Die Lok ist mit einem einseitigen, offenen Steuerstand ausgestattet. Solche Lokomotiven wurden im Bergbau für den Transport unter Tage eingesetzt.

Technische Daten:

Leistung: 21 kW
Druckluftvolumen: 1300 l
Betriebsdruck: 175 bar
Fahrdruck: 17 bar
Zugkraft: 4,9 kN (ca. 500 kg)
Fahrgeschwindigkeit: 2 m/s
Reichweite: 5 km
Gesamtgewicht: 7 t
Einsatzgebiet: Ruhrbergbau

B: Das Baujahr auf dem Schild unterhalb der Nummer 52

 

⚒ Ausbauschild der Bochumer Eisenhütte Heintzmann

Bei dem Objekt handelt es sich um einen Ausbauschild aus dem Bergbau. Ein Ausbauschild dient im Untertagebau zur Sicherung des Hangenden (Decke) im Strebbau und schützt die Bergleute sowie Maschinen. Das Modell verfügt über vier Doppelhubstempel, die hydraulisch betrieben werden, um das Gewicht des Gesteins zu tragen. Es besteht aus einem Bruchschild, einer Kappe (der obere Teil) und einer geteilten Kufe (die Basis).

Verstellbereich: 1,4 bis 3,2 m
max. Ausbaustützkraft: 4.000 kN bei 400 bar

Maße
Länge: 4800 mm
Höhe: 3120 mm
Breite: 1410 mm
Gewicht: 12 t

C: Die untere fünfstellige Zahl auf den roten Doppelhubstempeln

 

⚒ Base Metals II

Base Metals ist eine kinetische Klangskulptur von Ovis Wende. Es handelt sich um einen Auftrag und eine Schenkung der Metallgesellschaft AG. Der Standort war zunächst vor dem Pavillon der Metallgesellschaft AG auf der Hannover-Messe; seit 1994 steht die Skulptur vor dem Deutschen Bergbau-Museum auf dem Europaplatz. Bewegliche Metallflächen aus Aluminium und Kupfer auf einer Stahlkonstruktion und ein motorgetriebener, großer verzinkter Stahlzylinder von erheblichen Dimensionen - bis zu 8 m Höhe und insgesamt 20 t schwer - wurden durch ein computervernetztes System online und zeitgleich zur Entwicklung der Kurse an der Internationalen Metallbörse in London bewegt: bei Hausse drückte die Stahlwalze die gebogenen Metallplatten nach oben, bei Baisse legten sich die Platten flach. Dazu erklangen digitale Klangmuster.

D: Die erste Jahreszahl auf der Infotafel

 

⚒ Siegelbaum

Nachbildung eines Siegelbaumstammes in Originalgröße aus dem Oberkarbon Original Stanhope, England
Herstellung: Ruhr-Universität Bochum, Zentralstelle für Präparationstechnik, 1985

Das Original wurde 1913 in einem Steinbruch in der Nähe der englischen Ortschaft Stanhope westlich von Newcastle entdeckt. Damals gelang es, den Baumrest samt des Wurzelwerks zu bergen und wiederaufzustellen. Hans Völkel, Leiter der Zentralstelle für Präparationstechnik der Ruhr-Universität Bochum, und ein achtköpfiges Präparatorenteam formten dieses einzigartige Pflanzenfossil im Jahre 1985 mit Unterstützung der Bakelite Gesellschaft, Duisburg, und der Wacker-Chemie, München, vor Ort ab und stellten anschließend eine originalgetreue Nachbildung her. Weltweit sind nur wenige gleichwertige Versteinerungen bekannt. Ein ähnlicher Baumrest ist als Original im Deutschen Bergbau-Museum Bochum ausgestellt.

E: Die letzten vier Ziffern unten rechts auf der Infotafel

 

Die Antworten ABCDE müssen nun nur noch bei certitude eingegeben werden (alle Zahlen hintereinander, Leerzeichen zwischen den Antworten sind möglich, aber nicht erforderlich).

 

 


Adventure Lab Cache Deutsches Bergbaumuseum Outdoor

 

Additional Hints (Decrypt)

Na qrz ibeqrera qre qerv teößrera Oähzr, Eüpxfrvgr, pn. 1,80 z

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)