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Der Bombensplitter Traditional Cache

Hidden : 4/28/2026
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


auch dieses gebiet wurde im zweiten weltkrieg nicht verschont und ist von kampfhandlungen geprägt. hier steht ihr vor einem alten bombenkrater. als die bombe einschlug flogen die metallsplitter nur so durch die gegend. einer steckt bis heute noch in einem baum am krater. vielleicht findet ihr ihn. 

 

hier noch ein wenig zur geschichte der ausflugsgaststätte schmetterlingshorst, die ganz in der nähe liegt, und im krieg auch fast zerstört und danach wieder aufgebaut wurde.

 

Den Namen gab dem Schmetterlingshorst sein Gründer, der Glasgraveurmeister und Schmetterlingsforscher Johannes Bittner. In einem angegliederten Ausstellungsraum präsentierte Bittner seine zu dieser Zeit angeblich weltweit berühmte Schmetterlingssammlung. Die Sammlung wurde 1943 mit dem Haus zerstört.

Der aus Böhmen stammende Bittner eröffnete seine Schmetterlingsschaubude mit einem Imbiss und Ausschank im Jahr 1898 und betrieb sie anfänglich unter dem Namen Restaurant Johann Bittner. 1904 wurde am Haus eine Dampferanlegestelle eingerichtet.[2] Hier verkehrte die Richard (später unter dem Namen Eintracht fahrendes Museumsschiff der Berlin-Brandenburgischen Schiffahrtsgesellschaft e. V. im Historischen Hafen Berlin), ein knapp 17 Meter langes Motorschiff vom Löcknitztyp der Rummelsburger Anker-Werft, betrieben von Richard Eckner in Grünau vor allem im Übersetzverkehr Grünau – Schmetterlingshorst und Marienlust.[3] Marienlust war eine weitere Ausflugsgaststätte, die rund 800 Meter östlich des Schmetterlingshorstes gleichfalls am Langen See lag, 1997 abbrannte und komplett abgetragen wurde.[4] Die Anlegestelle förderte den Ausflugsverkehr derart, dass Bittner den Schmetterlingshorst 1906 erheblich ausbaute und unter anderem um einen großen Parkettsaal erweiterte.

 

 

Eine Zeitlang diente Schmetterlingshorst der am 1. August 1890 gegründeten Lepidopterologen-Vereinigung Orion zu Berlin (später umbenannt in Entomologischer Verein Orion zu Berlin) bei Exkursionen als Vereinsgaststätte. Am Heiligabend 1943 wurden die Gebäude durch einen Bombenangriff stark zerstört. Bis Anfang der 1990er Jahre betrieb ein Pächter das ab 1947 wiederaufgebaute Restaurant. Wegen zu hoher Pachtkosten gab der Pächter kurz nach der politischen Wende den Betrieb auf. Anschließend lag das Gelände bis 1999 brach und verwilderte. 1999 begann der Bezirkssportbund Treptow-Köpenick e. V., unterstützt durch einen ortsansässigen Baumarkt und weitere Spender, mit Rekonstruierungsmaßnahmen, die seit 2012 weitgehend abgeschlossen sind. Als neuer Pächter verzichtete der Bezirkssportbund nach Absprache mit dem Bezirksamt auf die Wiedereröffnung des Schmetterlingshorstes als Gaststätte und richtete einen gemeinnützigen Schul-, Sport- und Wanderstützpunkt mit einem Imbiss für Ausflugsgäste ein.[2]

quelle: wikipedia

Additional Hints (Decrypt)

orghyn, pn. 30pz üorez obqra.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)