Dieser Cache ist rollstuhlgerecht, ebenerdig erreichbar.
Nordöstlich von Uhry gelegen befindet sich ein Abbaugebiet für Quarzsand. Vor etwa 70 Millionen Jahren befand sich auf dem Gebiet des heutigen Uhrys ein Flussdelta, in dem sich feine Sande und Kiese ablagerten. Dabei entstanden die weißen Sande, die fast vollständig aus Quarzsand bestehen. In der Saalekaltzeit vor rund 200.000 Jahren wurde über den feinen Sanden eine mehrere Meter dicke Schicht aus Sand, Kies und großen Findlingen abgelagert.
Etwa 300 dieser Steine liegen im Findlingsgarten Königslutter in einer nachempfundenen Eiszeitlandschaft. Der Findlingsgarten wurde vom Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen (FEMO) mit Sitz in Königslutter eingerichtet. Der größte in der Sandgrube gefundene Findling hat rund 45 t Gewicht. Er ist an einem Informationspunkt an der Verbindungsstraße von Uhry nach Rhode aufgestellt. Von dieser Stelle hat man einen guten Ausblick auf die Sandgruben und die darin entstandenen Seen.
Seit Ende des 19. Jahrhunderts ist der Abbau des Quarzsandes belegt. Er fand damals als Scheuersand sowie zur Glasherstellung Verwendung. Der Abbau erfolgt unter der Wasseroberfläche mittels Grundsaugbagger, danach wird der Sand gereinigt und nach Korngrößen sortiert. Heute gehört das Kieswerk Uhry zur Evers & Co. GmbH in Helmstedt.
(Quelle: wiki)
Da wieder einmal der Cache nicht als NM geloggt wurde sind Cacher ins Leere gelaufen!! Wann lernt ihr es denn endlich ??
Neuer Wirt seit Juni 2026, Cache ist geschrumpft
