„Hans im Glück“ ist ein bekanntes Märchen der Gebrüder Grimm, das die Befreiung von materieller Last thematisiert. Hans tauscht nach sieben Arbeitsjahren seinen schweren Goldklumpen auf dem Heimweg schrittweise gegen immer minderwertigere Dinge (Pferd, Kuh, Schwein, Gans, Schleifstein) ein. Am Ende verliert er auch noch den Schleifstein in einem Brunnen und kehrt als freier, glücklicher Mann zu seiner Mutter zurück.
Die Märchenrunde geht weiter. Die Erweiterung ist etwas anspruchsvoller - da zwei Steigungen drin sind, also einmal hoch einmal runter.