Es war ein kühler Herbstabend, als Mara das alte, verlassene Haus am Stadtrand betrat. Gerüchten zufolge sollte dort ein Geheimnis verborgen sein. Der düstere Korridor war mit Staub bedeckt, und das schwache Licht ihrer Taschenlampe warf geisterhafte Schatten an die Wände.
Mara zählte die Türen auf ihrem Weg, eine nach der anderen. Elf... Zwölf... Plötzlich hörte sie ein seltsames Geräusch, das aus dem nächsten Raum zu kommen schien. Ihre Hand zitterte leicht, als sie die Klinke der Tür mit der Nummer 13 umfasste. Das Haus schien förmlich den Atem anzuhalten.
Mit einem leisen Knarren öffnete sich die Tür, und zu Maras Überraschung führte diese nach draußen in einen verwilderten Garten. Dort, halb von Unkraut überwuchert, entdeckte sie einen alten Stein. Die eingemeißelte Zahl 13 war deutlich zu erkennen, trotz der Verwitterung durch die Jahre.
Mara trat näher und bemerkte, dass der Stein merkwürdig kühl und glatt war. Sie kniete sich hin, um die Inschrift genauer zu betrachten. Dabei entdeckte sie, dass auf dem Stein eine Reihe von Symbolen eingraviert war, die sie noch nie zuvor gesehen hatte.
Plötzlich erhellte ein geheimnisvolles Licht den Garten, und die Symbole auf dem Stein begannen, in einem sanften Glühen zu leuchten, um dann zu verschwinden. Mara spürte, wie sich eine unsichtbare Macht um sie legte, als ob dieser magische Stein selbst ein Geheimnis flüsterte.
Die Zahl 13 hatte schon immer eine besondere Bedeutung gehabt, dachte Mara. Doch nun wusste sie, dass sie mehr war als nur eine Zahl. Es war ein Schlüssel zu einer verborgenen Welt, und nur sie konnte das Geheimnis entschlüsseln.

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Checker an der vituellen Station 1 (Vorortaufgabe):