Im dritten Teil der Geschichte geht es um das Kraftwerk Aufkirchen. Nördlich von Aufkirchen wurde 1922 ein Gleis direkt in das im Bau befindliche Kraftwerk Aufkirchen gelegt. Darüber konnten neben den Baumaterialien für das Kraftwerk auch die die schweren Francis Turbinen angeliefert werden.
Gleichzeitig wurde die Strecke nach Norden erweitert und bei Aufkirchen über eine Brücke auf die Westseite des Kanals bis zur Baustelle des Kraftwerks Eitting geführt. Später wurde sie dann noch mal verlängert und erreichte 1927 den letzten Stand mit dem Anschluß des Kraftwerks in Pfrombach.
Das Kraftwerk Aufkichen ist heute noch mit einer Leistung von 27 MW in Betrieb. Mit den vier Francis-Turbinen wird Drehstrom für den Haushalt und Bahnstrom für die DB erzeugt.
Von 1944 bis zur Zerstörung der Bahnbrücke bei Aufkirchen 1945 wurde ein regelmäßiger Betrieb mit einem Personenzug mit Haltepunkten in Aufkirchen, Niederding, Reisen, Eitting, Lern (Berglern), Wartenberg, Langenpreising und Pfrombach eingerichtet. Diese Brücke nach dem Krieg wieder aufgebaut und so konnte der Betrieb 1946 wieder aufgenommen werden.
Im Jahr 1967 endete das Kapitel der kleinen Bahnlinie, sie wurde aus rentabilitätsgründen eingestellt und zurückgebaut.
Im Bereich dieses Caches führte die Bahnlinie in einem Bogen um Aufkirchen direkt ins Kraftwerk. An der Zufahrtsstrasse in die Siedlung kann das Cachemobil geparkt werden, der restliche Weg geht dann nur zu Fuß.
Vergesst das Bonuswort nicht. Die anderen Caches sind GCBPGKP, GCBPGKV und GCBPGM5

Bild: atlas.bayern.de