Die Murr treibt ohne Rast das Mühlrad an,
damit die Mühle alles mahlen kann.
Aus heimischen Korn wird Mehl so fein ohne fluchen,
der Bäcker macht dann daraus Brot und lecker Kuchen.
Mal duftet’s herrlich weit durchs Tal
nach frischem Brot beim Morgenmahl.
Die Katze schleicht auf leisen Pfoten
den Mäusen durch die Mühlenknoten.
Der Müller lehnt ganz froh am Tor
und summt ein altes Liedchen vor.
Das Mehl wird gern mal eingetauscht
gegen Most, der fein im Krug schon rauscht.
So läuft das Leben hier geschwind:
mit Murr, mit Mühle und etwas Wind.