Frindolf und Gornydehl / Konzert für einen Riesen
An diesem Ort fand dereinst das Konzert statt, welches Frindolf und Gornydehl für den Riesen Uikort geben mussten, um diesen zu beruhigen und davon abzuhalten die nahegelegene Kirche ihrer Glocken zu berauben (der wunderschöne Klang des Glockenspieles hatte den Riesen derart bezaubert, dass er angekündigt hatte, sich ihrer zu bemächtigen).
Dies missviel der Bevölkerung so sehr, dass sich mutige Dorfvorsteher mit der Bitte an den Großwyrm Xlakyrant wandten, dem Riesen Einhalt zu gebieten. Der Drachenkönig, der wenig Interesse an Riesen (und noch weniger Interesse an der Musik) hatte, erlaubt jedoch großzügig, dass seine Tochter Gornydehl und ihr Begleiter Frindolf sich dem Riesenproblem annehmen durften.
Gemeinsam mit den Dorfvorstehen wurde mit dem Riesen verhandelt. Dieser erklärte sich bereit auf das Glockenspiel der Kirche zu verzichten, sollten unsere Freunde ein Konzert für ihn geben, bei dem ein Atominrembaphon, ein magisches Rieseninstrument zum Einsatz käme.
Allein das Atominrembaphon zu bauen war schon eine Manmmutaufgabe für nahezu alle Gewerke vor Ort, und das Beschaffen der hochwertigen Materialien (Edle Hölzer, edle Metalle, Elfenbein, Pertmutt und viele Diamanten) gelang nur, weil Frindolf und Gornydehl den Großteil aus ihrem privaten Hort stifteten. Das Spielen des Instrumentes übernahm dann unser Duo. Gornydehl bließ in die Ventiele und schlug die Saiten, während Frindolf im Inneren des Atominrembaphon die Schieber bediente und den Grenf dengelte.
Nach Beendigung des sechsundvierzigstündigen Konzertes zog Uikort von dannen und versprach dieses Land nie wieder zu behelligen. Xlakyrnat forderte im Rahmen der GaPaAfDZK den Großteil des Atominrembaphones ein. Übrig blieb nur die innere Bogenschlenze zur passivisierung der Subdominanten, welche noch heute hier bestaunt werden kann.
Nun liegt hier, im alten Atominrebaphon eine kleine Dose, in welcher reisende Held*innen dem heldenhaften Duo ihren Repekt zollen können.
Dieser an den Haaren herbeigezogene Blödsinn entspringt ausschlißlich dem wirren Geist des Verfasseres. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden oder verstorbenen Personen, oder Ähnlichkeiten zu tatsächlichen, historischen Ereignissen würden mich doch arg wundern.