Die Sieben Schlösser
Die Tourismusagenturen in Luxemburg und in der Region Weserbergland vermarkten mit viel Aufwand „Das Tal der sieben Schlösser“ bzw. „Die sieben Schlösser“.
Ein Tal bzw. eine Gegend mit sieben Burgen, Schlössern und Herrenhäusern der Weserrenaissance und des Barocks.
Sicherlich sehenswert, aber die tun gerade so, als wenn wir das hier in Radbruch, direkt vor unserer Haustür nicht ganz genauso hätten.
Denn tief im Einemhofer Forst verborgen liegen, Ihr ahnt es, sieben Schlösser.
Die vollkommene Zahl.
Die Zahl Sieben war und ist seit je her und zu allen Zeiten und in allen Kulturen, in der Mythologie und in den Religionen eine besondere Zahl.
Sieben Weltwunder, Sieben Meere, ein Buch mit sieben Siegeln, Sieben Sakramente, Sieben Tugenden und Sieben Todsünden, Sieben auf einen Streich.
Wenn Du etwas besonders gut wegschliessen willst, benutze sieben Schlösser……
Respekt.
Ihr habt sechs der Sieben gesucht, gefunden undüberwunden. Jetzt gilt es noch die allerletzte, die finale Hürde zu nehmen.
Lasst Euch von der Größe nicht in die Irre führen, hier werdet Ihr nocheinmal alles geben müssen.
Aber erst damit ist die Runde wirklich vollständig, die Sieben gemeistert.
Diese Formel führt Euch direkt zum siebten Schloss, zum legendären Gedankenschloss.
N 53.1D,FED E 010.15,CBA
Einlass erhaltet Ihr mit F(C+E)DA
Bitte beachten:
In allen Dosen steckt extrem viel Zeit, Aufwand und Mühe.
Bitte behandelt sie pfleglich und hinterlasst sie wie vorgefunden, um auch dem Nächsten ein gleichwertiges Erlebnis zu bieten.
Es ist immer alles Benötigte vor Ort.
Ihr braucht kein Werkzeug, es muss nichts abgebaut oder demontiert werden, nirgends ist Gewalt von Nöten.
Was Ihr braucht ist Geduld, Geschick, festes Schuhwerk und einen wirksamen Schutz gegen Mücken und Zecken.
Diese Dose ist groß genug für Travelbugs, Geocoins und blaue Gedanken sowie auch sonstiges Gedöns.
Auf die Erstfinder TFT, STF und TFT warten ein paar Goodies, seid fair.
Bitte meldet jegliche Defekte.
Wichtig:
Beachtet bitte, daß das Befahren der Waldwege mit Kraftfahrzeugen aller Art nicht erlaubt ist, und Cache-Suchhunde während der Brut- und Setzzeit an der Leine geführt werden müssen.
Eine Parkmöglichkeit findet Ihr in den Wegpunkten.
Auch wenn es sich hier um kein ausgewiesenes Schutzgebiet handelt, achtet bitte die Natur und verhaltet Euch minimalinvasiv.
Die befestigten Wege müssen jeweils einige Meter verlassen werden.
Hier wird gejagt, zu Eurer eigenen Sicherheit geht die Runde nicht nachts oder in der Dämmerung an!
Ihr cacht unter den aufmerksamen Augen von Reitern, Spaziergängern, Pilzsammlern und anderen Erholungssuchenden.
Ich wünsche Euch viel Spaß
Euer Deichgraf70