Die wahren Äquinoktien sind die Momente, in denen die Sonne bei ihrer scheinbaren Jahresbewegung auf der Ekliptik den Himmelsäquator überschreitet
Äquinoktium (Plural Äquinoktien, von lateinisch aequus ‚gleich‘ und nox ‚Nacht‘) oder Tagundnachtgleiche (auch Tag-und-Nacht-Gleiche) werden die beiden Kalendertage eines Jahres genannt, an denen lichter Tag und Nacht etwa gleich lang sind.
Das gilt an jedem Ort der Erde, die unmittelbare Umgebung der Pole ausgenommen. Die Sonne geht an diesen Tagen überall auf der Erde fast genau im Osten auf und im Westen unter. Die genauen Zeitpunkte der wahren Äquinoktien sind die Momente, in denen sich die Sonne auf dem Himmelsäquator befindet.
Dass es nur zwei Tage im Jahr mit dieser besonderen Eigenschaft gibt, liegt daran, dass die Erdachse ihre Bahnebene um die Sonne nicht senkrecht schneidet, aber ihre Richtung im All beibehält und von der Sonne aus gesehen während des Erdumlaufs relativ zur Bahnebene taumelt.Â
Die Tagundnachtgleichen fallen auf den 19., 20. oder 21. März (Frühlingsäquinoktium) und auf den 22., 23. oder 24. September (Herbstäquinoktium). Sie markieren den kalendarischen Anfang der astronomisch definierten Jahreszeiten Frühling beziehungsweise Herbst.Â
Quelle: Wikipedia (auszugsweise)

Das HQ vergibt wieder ein Souvenir zum Tag-und-Nachtgleiche-Event im September. Wir treffen uns "am Tor", um uns darüber und über unser Hobby im Allgemeinen zu unterhalten.
Bis dahin, habt einen schönen Sommer mit langen Tagen.Â
Beste G+ rüße
awema ;-)#