Die Geschichte
Geschafft!
Nach all den Ausreden, geheimen Botschaften, versteckten Hinweisen und kleinen Rätseln habt ihr endlich das Skat-Refugium erreicht – den streng geheimen Austragungsort des heutigen Faschingsturniers der Skatbrüder.
Man könnte sich schon fragen, ob dieser ganze Aufwand für einen einzigen Skatabend wirklich nötig war.
Die Antwort der Skatbrüder lautet selbstverständlich: Ja!
Schließlich musste alles sorgfältig geplant werden. Erst die Tarnung mit dem Fasching, dann der geheime Briefkasten, anschließend die Staffelübergabe von einem Skatbruder zum nächsten und nun dieses abgelegene, unauffällige und konspirative Refugium. ;o)
Drinnen ist bereits alles vorbereitet. Die Karten können gemischt werden, die Plätze sind eingerichtet und die ersten Einsätze liegen schon auf dem Tisch. Es fehlt eigentlich nur noch der Rest der Runde, damit endlich gereizt, gestochen und – je nach Blatt – mehr oder weniger laut gejubelt werden kann.
Bevor ihr euch jedoch zu lange im Refugium aufhaltet, solltet ihr vorsichtshalber noch einmal einen prüfenden Blick über die Schulter werfen. Nicht, dass Hilde oder eine der anderen Ehefrauen den Skatbrüdern doch noch unauffällig gefolgt ist. Das würde vermutlich zu deutlich längeren Diskussionen führen als jede strittige Kartenwertung.
Der Cache
Mit diesem Cache endet die Serie „Die Skatbrüder“.
Herzlichen Glückwunsch, wenn ihr euch bis hierher durch alle Stationen gespielt habt. Hoffentlich hattet ihr dabei mindestens ebenso viel Freude wie die vier Skatbrüder bei ihren legendären Spielabenden.
Wer aufmerksam geblieben ist, darf sich nun noch auf eine kleine Zugabe freuen. Im Refugium findet ihr den entscheidenden Hinweis auf den Bonus-Cache der Serie. Welcher der Skatbrüder den Bonus des heutigen Turniers am Ende mit nach Hause nehmen wird, steht zwar noch in den Sternen – den Weg dorthin kennt ihr jetzt aber bereits.
Die Skatbrüder danken für eure Verschwiegenheit. Sollte euch unterwegs jemand fragen, wart ihr selbstverständlich nur beim Fasching.
Vielen Dank fürs Mitspielen – und natürlich:
Immer ein gutes Blatt!