… oder doch nicht?
An unseren Fahrzeugen und Geräten mögen wir ihn gar nicht, den braunen Eisenfresser.
Aber hier? Ob Rost schön sein kann, möge jeder selber für sich entscheiden!
Hier: Die beiden walzen- oder rollenförmigen Gebilde aus Stahlgewirr mit Namen „Das Tor zum Hohenkarpfen“ von Adrian Maryniak stammen aus dem Jahr 1999.
Entstanden sind die beiden mächtigen Plastiken aus industriell gefertigten Drahtringen, die der Künstler mit dem Schneidbrenner in Segmente trennte. Aus diesen Teilen steckte und schichtete er die Rollen zusammen.
Das Werk gehört zu einem Projekt des Fördervereins Stadtkünstler Spaichingen e.V., bei dem (fast) jeden Sommer ein ausgewählter Stadtkünstler ein Objekt "live" auf dem Spaichinger Marktplatz erarbeitet, das dann später in oder in der Nähe der Stadt aufgestellt wird.
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Wegen eines Abstandskonflikts habe ich den eigentlich geplanten Tradi zu einem Mini-Multi gemacht.
Am „Tor zum Hohenkarpfen“ gibt es leider kein Schild oder sonst etwas, was sich als Grundlage für eine Aufgabe eignet.
Aber etwa 10 m davon weg findet ihr einen Edelstahlstab, der eigentlich anderen als künstlerischen Zwecken dient, und daran wiederum gibt es einen schon älteren Aufkleber.
Darauf ist in roter Schrift ein Ortsname mit neun Buchstaben erwähnt.
Nehmt den BW vom letzten Buchstaben als „Rost“ für die Rechnung:
N48 03.3*Rost E8 42.40*Rost +12